Freitag, 27. Februar 2015

Köstliche Schilderung ...

... hier vom Herrn Storl u.a. über seine Begegnung mit "LSD" im Amerika der Sechziger einst. Und ehrlich - ich dachte nur sowas wie: "Genau so isses." als er zum Beispiel erzählt, wie er anderen erzählen wollte "Hey - es gibt gar keine Zeit."

Nein - es gibt auch gar keine Zeit. Und die Ewigkeit ist immer hier.
Nur - meistens vergesse ich´s - und kann mich kaum erinnern.
Lasse mich immer noch allzusehr verstricken in alles, was auf der Leinwand flackert.

Und vor LSD u.a. Zeugs hatte ich immer einen Heidenrespekt - freiwillig hätte ich mir sowas nicht zugeführt. Auch andere "Zugänge" haben mich nie gereizt - wie z.B. "Ayahuascaya" oder so .....
Ein schlechter Trip vor ewigen Zeiten nur auf verpanschtem "Haschisch" - vermutlich mit Opium -. hat mir schon gereicht. Danach hab ich das Zeug nicht mehr angerührt.

Und auch "Haschisch" hat mich nicht wirklich be-geistert einst. Ich glaube eh, daß da immer was beigepantscht war. Also - wenn überhaupt - hab ich hier und da mal Gras geraucht - pur. Oder mal Graskekse gebacken. Allerdings war ein Drittel vom Keks schon reichlich in der Wirkung,

Bei mir jedenfalls. So reichlich - daß ich mich köstlich amüsieren kann darüber, was der Herr Storl wie immer so lebendig erzählt. Und ja - auch Telepathie war ein Kindelspiel.

Nach einem Sylvester-Gras-Zigarettchen mit meinem ersten Geliebten - erkannten wir plötzlich zusanmmen "grasklar" - wie die Welt entstanden war. 

Die Keksration teilte ich mir damals mit einer Freundin. Wir nahmen ein Häppchen zu uns und gingen dann in unser Stammlokal, wo wir quasi alle kannten.  Dort setzten wir uns auf eine lange Bank und schauten einfach zu, ohne was zu sagen. Allerdings - verstanden wir ebenfalls quasi jedes Wort dort - welches im Raum als Gedanke herumschwirrte - und schmissen uns immer weg vor Lachen. Wie geschruben - ohne uns verbal auszutauschen. Dennoch - lag alles offen.
Deshalb glaube ich bis heute an "Telepathie". Keine Frage.
Und für mich ist das "Internet" auch eine Art Vorstufe davon - es wird ja sehr viel von "Vernetzung" etc. gesprochen - bis die Menschen es wieder ohne Technik meistern. Also - unter Anderem.
Wenn ich das so beschreibe - ist es sehr lange her - das ich solche Experimente bzw. Erfahrungen machte.

Und heute - mache ich die anders.
Dazwischen - waren sie wieder anders.
Oft hat mir das Sterben bzw. Rübergehen von einem Menschen ein Türchen aufgemacht.
Da kommen kürzere oder längere Botschaften rüber.

Manchmal reicht ein Traum.
Oder ein Tagtraum.
Oder - ein Hägsenschuss.
Fieber - nicht zu vergessen.

Einige Zeit - war es auch der Rhythmus - die Rhythmen, die die Türen aufmachten.
Manchmal habe ich es erst wieder bemerkt - wenn jemand kam und fragte "Was spielst Du denn da gerade" - und ich sagte nur "Keine Ahnung - ist mir eben so zugeflogen."

Viele Wege gibt´s - über Heimdals Regenbogenbrücke - von der der Herr Storl auch berichtet. Und die mir nochmal  besonders auffiel - weil Heimdal mit der "Neun"  zu tun hat. Beim Lauschen fiel mir ein - da schau her - im Jin Shin Jyutsu sind es "neun Tiefen". Vermutlich alles kein Zufall.

Und so - gibt es sicher noch viele Tausende anderer Wege - um (wieder) einen Schimmer zu bekommen, daß es noch ein bischen mehr gibt - als die scheinbar verfestigte Materie.

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