Dienstag, 16. Dezember 2014

Es bröseln .....

.... nicht nur die längst morsch gewordene "Nazikeule", die "Antisemitenkeule" und die "Rassistenkeule" langsam aber sicher im Lande - sondern zuvorderst bröselt:

Das jahrzehntelange "Umerziehungsprogramm", welches hierzulande befleißigt beworben wurde und wird.

Jemand sagte mal - um seine eigenen Pfründe zu sichern - man müsse Lügen nur lange genug wiederholen, bis sie schließlich für wahr genommen werden.
Das klappt wohl eine ganze Weile auch - aber nicht auf Dauer.

Nun bemerken also immer mehr Menschen - wie sie belogen wurden - auf vielen Ebenen, die allesamt über kurz oder lang jedes einzelne Leben tangieren. Oder so: Die eigene Hirnwäsche - fällt immer mehr Menschen auf. Ich gehöre auch dazu. Und das ist manchmal ein recht schmerzlicher Prozess. Wer sieht schon gerne - wie blöde = naiv-gläubig er/sie selbst lange war? Und das Lustigste: Sich auch noch für kritisch dabei hielt. Hahaha ....

Nun - 2014 brachte mir dazu - zur eigenen Hirnwäsche - vertiefte Erkenntnisse.
Ich hatte mich in Vielem blenden lassen und nicht wirklich selbst hinterfragt einst.
Irgendwann aber - änderte sich das. Schlüsselereignis dafür bleibt - da kann man´s einigermaßen dran datieren - die größte "False-Flag-Operation", seit ich denken kann. Die bisher größte Geschichtslüge - die ich selbst miterlebte auf diesem Planeten. Mittels derer - seit 9/11 - ein weltweites "Umerziehungsprogramm" der Menschen stattgefunden hat.

In 2014 wird das nochmal getoppt - in Form von zutiefst verlogener Kriegstreiberei und unsäglicher Hetze, die einen nur noch kotzen lassen kann (ich danke meiner Galle für ihre Widerstandsfähigkeit!):
Hollywood - der Zauberstab der blutgierigen Vampire - liefert die Lügen und die falschen Bilder, die in einen weiteren großen Krieg führen sollen. 
Die Systeme sind mal wieder am Ende - weil es systemimmanent ist dank des wahnsinnigen "Zinseszinses".
Da braucht es mal wieder gründliche Zerstörung - weil das krebsartige Wachstum nicht mehr weiterwuchern kann.

Wohin wollen wir denn noch wachsen - fragte ich neulich im Fahrkasten?
Was sollen wir denn noch "brauchen-sollen-müssen" = konsumieren, was wir gar nicht brauchen? Was soll denn noch alles zum Wegwerfen produziert werden auf dem Planeten?
Noch mehr T-Shirts für zwei Euro - an deren Fasern das Blut der Menschen in Asien klebt? Überlegt mensch mal sehr kurz - ob das überhaupt möglich ist - ein T-Shirt für zwei Euro Verkaufspreis herzustellen - aus Basismaterial, dazu Färbung, dann ein völlig absurder Transportweg bzw. sogar mehrere über den Planeten hinweg - einmal zum Färben - dann zum Einnähen der Schildchen - und irgendwann in den Billigladen, wo diese feilgeboten werden .... kann es nur eine klare Antwort geben.  Dieser "Beispiele" gibt es unzählige - und zuvorderst bei "Lebensmitteln".

Gerade große "Delikatessen-Aktion" in den Supermärkten: Da gibt es - fertige Weihnachtsbraten mit allen Finessen zu kaufen - für sehr wenig Geld. "Convenience-Food" nennt sich das. Für mich ist das eher "Unkultur" - wenn einer nicht mehr ein Festmahl selbst zubereiten möchte.
Übrigens - demnächst müssen all diese "Nahrungsmittel" erheblich umfangreicher gekennzeichnet werden - und es soll auch eine Kennzeichnungspflicht für "Nanopartikel" geben - in Form von einem "N" hinter der jeweiligen, omniösen Zutat. Darauf bin ich mal wirklich gespannt!

Aber - das wollte ich alles gar nicht schreiben .... bin wie immer - zu schnell.

Was ich sagen wollte ist:
Die Menschen beginnen wieder - selbst zu denken und selbst zu merken. Zu fühlen.
Und - es wird gefühlt, was alles schon lange nicht mehr gesund ist.
Wie Hirnwäscheverschmutzung funktioniert.
Wie gegen - und ich sage hier: Gegen alle Menschen auf dem Planeten gearbeitet und gewirtschaftet wird. Wie geteilt gespalten werden soll - um weiter zu herrschen. In einem völligen Irrsinn.

Nun gibt es - seit einigen Wochen - im Lande eine Bewegung. Es bewegt sich was. Eine Welle ist aufgetaucht aus dem Ozean der Passivität. Oder - viele wackere kleine Wellen.
Eine schwappt gerade über, wird größer. Gestern in Dresden über 15.000 Menschen auf der Straße - trotz Kälte - wen kümmert diese auch schon, wenn Herz und Hirn gut durchwärmt sind.

Chapeau, Dresden. Chapeau - an die "Ossies". Die den Anfang machen - und etwas bewegen - was noch nicht absehbar ist.
Und von denen viele bereits zum zweiten Mal - gründlich von den immergleichen Profiteuren verarscht werden.Verramscht werden sollen. Wer sollte das besser blicken - als die Menschen, die das schon mal durchlebt haben?

Bei den "Wessies" gibt´s noch viele - die schmerzunempfindlich sind und in angenehmen Verhältnissen leben, diese auch mit allen Mitteln für sich und ihre eigene Kleinfamilie erhalten wollen. Aber auch hier - darf mensch sich nicht täuschen - bei den "Wessies" also.

Auch hier gibt es "Heerscharen" solcher Menschen - die sich schon seit vielen Jahren mehr schlecht als recht von Monat zu Monat  hangeln. Und spürbar erleben - wie sie systematisch abgehängt werden von einer "Gesellschaft", die im Grunde keine ist - und denen sie scheißegal sind. Schlechte Gesellschaft also - soviel ist klar.

Ich selbst - "klage" (wenn überhaupt) immer noch auf einer reichhaltigen Basis. Darf mich zwar ebenfalls schon seit Jahren von Monat zu Monat hangeln, was den Lebensunterhalt betrifft - anders gesagt: In der Jetztzeit leben und mich in Gelassenheit und größtmöglichem Vertrauen ins Leben üben, auf einem Planeten, der sich angeblich binnen 24 Stunden einmal um sich selbst dreht im unendlichen Universum - aber ich bin immer noch sehr reich.

Vermutlich liegt das aber auch zu einem großen Teil daran - das ich auf Vieles verzichten kann - was Anderen doch noch wichtig ist, wäre, wenn sie es denn könnten.
Vielleicht mal - essen gehen in einem Restaurant? Oder ins Theater. Ins Kino. In den Zoo. Auf ein Konzert. Ins Museum. Vielleicht sogar mal verreisen? Usw. ... Geht nicht - für viele.

Ich bin so reich - weil ich´s nicht mehr brauche. Hab´s alles "gehabt" und gelebt - in Hülle und Fülle.
Und habe Menschen getroffen, die noch nie was "hatten" im Sinne von Geld und Besitz - die aber dennoch reich sind. Und denen niemand etwas wegnehmen kann. 
Von je her - war ich immer irgendwie in Kontakt mit ganz "freiwilligen Minimalisten" - die nicht viel Unnötiges brauchten, um zufrieden zu sein. Und von denen ich sicher viel gelernt habe. 


Heutzutage - sitze ich also im Fahrkasten oder turne draußen um diesen herum - und registriere u.a. täglich die zunehmenden Heerscharen der Müllsammler im Lande - die es erst gibt, seit ein "Grüner" eine seltsame Dosenpfandregelung einführte.
 
In diesem Winter - bis jetzt jedenfalls - und das fällt mir gerade erst jetzt auf, wo ich es schreibe - vermisse ich die "üblichen Obdachlosen" und die zahlreichen BettlerInnen. Hab ich was verpaßt? Wo sind die eigentlich alle hin? Hoppla - ich werde mal Ausschau halten bei den nächsten "Straßen-Schichten".

Hier im Lande - wird ja denen, denen es deutlich schwieriger als vielen Anderen ergeht, immer gerne vorgeworfen - sie würden doch auch immer noch auf einem "sehr hohen Niveau" jammern. Und es wäre doch alles bestens hier.
Man solle doch mal schauen - wie es woanders zugeht. Und lauter solcher Unsinn.

Für mich geht´s nach wie vor darum - daß es allen besser gehen soll. Und deshalb nützen auch keine "Milchmädchen-Rechnungs-Vergleiche" mit denen - denen es tatsächlich erheblich schlechter geht. 
Was ich will - und das ist schon immer so gewesen - ist: Das Beste für alle.  Und alles, was ein Menschwirklich  braucht - für jede(n).
Das hat wohl rein gar nichts - mit Rasismus gemein - oder mit anderen o.g. "Keulen".

Daher - stehe ich gewissen Parolen einer frischen, bewegten Bewegung, die in Dresden ihren Ursprung nahm und sich nun weiter ausbreitet - aufmerksam kritisch gegenüber. Was an der Namensgebung liegt - die ich für völlig daneben halte. Für so daneben - und sogar für recht absurd - daß womöglich viele lieber fern bleiben,
Andererseits sehe ich - bzw.lausche ich - daß es auch um viele wichtige Themen und um Grundsätzliches geht.
Und damit - bin ich wieder gerne dabei - lasse mich also teilweise gerne bewegen.

Ich bin auch dabei - daß es hierzulande eine "gewollte Überfremdungsstrategie" gibt seit vielen Jahrzehnten.
Das gehört zum o.g. "Umerziehungsprogramm" - welches "den Deutschen" von den "Siegermächten" befleißigt angedacht wurde - und auch in Umsetzung gebracht wurde. Dazu gibt´s interessante Originalquellen, die mensch guhugeln kann - und anhand derer mühelos gesehen werden kann, was hier abging über viele Jahrzehnte.   

Was ich selbst empfinde, nach einem halben Jahrhundert Reise auf diesem an sich wunderbaren Planeten - zuvorderst als Mensch und im Grunde eher "heimatlos" = dort zuhause, wo ich gerade bin:

Kein eigenblutarmer Vampir kann die Mehrheit der Menschen auf Dauer aussaugen und belügen. Irgendwann - brechen alle falschen und unwahren Konstrukte - in sich zusammen - und es wird zwangsläufig wieder zu einer natürlicheren Ordnung kommen. Man kann nicht Milliarden von Menschen "zwangsumerziehen" und versklaven zur eigenen Pfründesicherung. Die Menschen werden irgendwann - aufwachen, aufbegehren und rebellieren.
Jetzt - ist es soweit.

Und: Es ist nicht falsch - wenn jeder "bei sich zuhause" damit beginnt.
Im Gegenteil. Wo sollte mensch auch sonst damit beginnen?
Anders gesagt: Es ist gut und richtig - jeweils dort zu beginnen, wo man ist - für Wohlergehen in der Umgebung und für alle zu sorgen.

Was ich eigentlich nur sagen wollte - wenn ich nicht so schnell wäre mit dem Tippen von vielen anderen Gedanken:

Ich habe fast geheult eben - darüber - daß die Menschen hier wieder ihre alten und durchaus weisen Lieder wiederentdecken!
Und ich singe gerne mit! 
Das ist etwas - was mich wirklich bewegt - wenn die Menschen damit aufhören - sich mundtot machen zu lassen - und wieder ihre alten, weisen Weisen singen. 

Hätte mir das früher jemand erzählt - das ich mich heute darüber freue, wenn alte Weisen wieder gesungen werden -  ich hätte ihn ausgelacht. Das hier gesungene Lied - mußte ich einst als Kind nach dem Training im Sportverein "mitsingen", also die Lippen bewegen im Höchstfalle - mit anderen Volksliedern - und ich fand es nur blöde, langweilig und überflüssig einst.

Inzwischen aber - durfte ich eine längere "Musikreise" machen - durch rhythmische Gefilde, die mir näher liegen - um dort jeweils von den Menschen zu lernen, wie wichtig die eigenen Lieder und Weisen sind - und welche Kraft darin steckt.. 

Der Frau Melanie Dittmer kann ich auch nur zustimmen in dem, was sie sagt: Jetzt ist der Augenblick, der zählt.
Und ehrlicher, erfreuter, sehr breit grinsender Applaus von mir dafür - daß sie sich nicht vom schon psychopathischen "Distanzierungswahn" infizieren läßt!

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