Dienstag, 9. Dezember 2014

Demos und Gegendemos - die spinnen doch alle ...

Statt sich zusammenzutun - wird gegeneinander geredet und "gegendemonstriert".  Na dann - viel Erfolg noch.

Statt miteinander zu reden - sagen die Mahnwachler über Hogesa und Pegida "Das geht ja gar nicht - die sind ja fremdenfeindlich und rechts - und außerdem haben sie keine Ahnung von den wahren Hintergründen".
Nun - da könnte mensch ja gerade in einem konstruktiven Gespräche miteinander für Abhilfe sorgen.
Wäre da nicht diese unsichtbare Wand in den Köpfen all derer, die glauben, sie hätten vom Nektar der alleinigen Weisheit genascht.

Und die Mahnwachler könnten sich mal aufklären lassen - was tatsächlich bei den Veranstaltungen der von ihnen leichterdings als "rechts" verunglimpften Menschen abgeht - seitens der "Staatsgewalten" und der gesandten "Antifa". Auch darüber, daß manche muslimische Menschen bereits genug Gründe und Mut haben - sich mitanzuschließen - also an "Hogesa" und "Pegida" Veranstaltungen.

Die "Argumente", die diverse Mahnwachler nun gegen Hogesa und Pegida vorbringen, sind zynischerweise die gleichen, die ihnen selbst von den MSM entgegenschlugen - übrigens absurderweise und zu Unrecht.

Jetzt nicht zu bemerken, daß man das gleiche dumme Spiel spielt - dafür braucht es schon sehr dichte Scheuklappen - der "politsch-korrekten-Gehirnwäsche" und der Selbstbeweihräucherung.

Letztere - die Selbstbeweihräucherung - äußert sich ja permanent im Bezichtigen der Mitmenschen als "Schlafschafe" - andersum hält man sich also für "erwacht" - was ich mal sehr stark bezweifeln möchte. Tatsächlich fällt mir bei vielen selbsternannten "Aufgewachten" auf - daß papageienartig Parolen wiederholt werden - nur, daß es wieder andere Parolen sind - hier: "Mahnwachen-konforme". Je fortgeschrittener die Unterwanderung - desto gleicher die Parolen.

Glücklicherweise gibt es ein paar Ausnahmeorte - an denen tatsächlich fast frei geredet wird. Doch auch diese - unterliegen erstaunlicherweise einer tiefgehenden und offenbar gelungenen jahrzehntelangen Nazi-Hirnwäsche - wie sie von den "Alliierten" den Deutschen angedacht und als "Umerziehungs-Maßnahme" zuteil  wurde. Immer wieder - die gleiche Hypnose - und wirklich freie Rede - wird von den Allerwenigsten ertragen.
Gleich folgt eine Entschuldigung wie "Äh, wir hatten ja hier letztens einen Nazi .... aber davon distanzieren wir uns natürlich".  Artig artig - sage ich da nur.
 
Diese anderen Vögel - die ständig für Krawall sorgen und in Hannvoer neulich einen Hogesa-Teilnehmer mit etwa 40 Mann in der Innenstadt brutal zusammengetreten und fast abgestochen haben, möchte ich hier gar nicht erst erwähnen - die sind ja komplett geistig verwirrt.

Zahlreiche "Gegendemonstrationen" - zu jedem Pegida-Marsch von Tausenden Menschen - zeigen das gleiche, sinnfreie Bild: Die Menschen reden nicht wirklich miteinander, tauschen sich nicht aus. Dreschen lediglich hohle politisch-korrekte Phrasen, wie sie hier jahrzehntelang verordnet wurden und werden - statt einfach mal selbst zu denken und auch solchen zu lauschen, die vielleicht anders denken. Oder auch gar nicht soviel anders denken - um das aber festzustellen, braucht es echte Gespräche miteinander.

Ich stelle fest: Wie immer - halten sich die einen für besser und klüger - als die anderen. Und offenbar st es wichtiger, an den eigenen Vorstellungen im Vorfeld bereits festzuhalten - als wirkliche Begegnung "durchzustehen", die nicht immer angenehm sein muß.

Umso mehr freue ich mich - jenseits aller Unbilden, die es auch gibt bei der Ausübung meines Broterwerbs - daß ich den Fahrkasten sauber halten kann von solchem Unfug. Der - ist offen für alles. Wie damals in jeder Burg der Rittersaal - in dem offen gesprochen durfte.

Nur so ein Verschwiegenheitssiegel wie iin den einstigen Rittersälen beim Verlassen - gibt´s nicht im Fahrkasten.

Im Gegenteil freute ich mich ebenfalls an besagtem Samstag - dazu gab´s noch großen, runden Vollmond - über die beiden Frauen, denen ich die "wahre Geschichte der Kölner Hogesa-Veranstaltung" erzählte (die hatten davon angefangen - selber schuld - denn da lasse ich mich nicht ausbremsen ....)  - über das spontane laute Loslachen der einen - als sie von mir vom "Friendly Fire" vernahm. Was das sei - fragte die andere? Nun - von den angeblich 49 schwer verletzten Polizisten - haben sich weit über 40 gegenseitig derart mit Pfefferspray angesprüht - daß sie ins Krankenhaus. mußten.

Diese Nachricht aus Absurdistan - brannte sich bei beiden sofort ein - und sie waren beide sofort fest entschlossen - am kommenden Montag auf der Arbeit den Kollegen davon zu berichten. Ja - besser geht´s ja kaum .... mit der Verständigung untereinander - im direkten Gespräch. 

An mir selbst kann ich beobachten, daß ich ebenfalls eine Weile gebraucht habe - um das zu lernen: Wenn sich ein Gespräch ergibt und die nötige Energie von echtem Inter-esse in sich trägt - erst mal dem Anderen zuhören und lauschen, welche Beweggründe der Mensch hat für das, was er/sie von sich gibt. Und wenn es mir noch so widerstreben mag. Gleichzeitig - keine falsche Toleranz üben. Manchmal eine Art Gratwanderung, eine Art kurzer Seiltanz. Wie das echte Leben also .....

Ich würde also durchaus einem angeblichen "Salafisten" (ebenso wie einem vorgeblichen "Nazi") zunächst einmal zuhören - was ihn dazu bewegen mag, "Ungläubigen" die Köpfe abschneiden zu wollen.
Mal ganz abgesehen davon - daß ich mir ein gutes Bild machen kann, woher dieser Medienhype gerade gekommen ist - der junge, womöglich etwas desorientierte Menschen ja gerade befleißigt und bemüht dazu ermuntert - auf solche abstrusen Ideen überhaupt zu kommen.
Wir könnten uns - über zahlreiche Fake-Videos unterhalten im Nachgang - "natürlich" über "9/11", vielleicht noch über anderen Schmutz von CIA, Mossad  u.v.m. .... Wir könnten drüber sprechen - daß Mord = Mord ist. Über die Qualität von Kopfabschneiderei versus Drohnenmord. Es gibt immer was zu bereden und zu sortieren.

Mit einem waschechten "Nazi" - würde ich natürlich andere Gegebenheiten bereden. Würde mich möglicherweise auf eine wissenschaftliche Untersuchung einlassen - die ja strengstens verboten ist im Lande - ob es tatsächlich möglich war, sechs Millionen Menschen zu vergasen. Und - woher genau diese Zahl kommt - 6 Millionen also - ob es womöglich sein kann, daß das mit "Wiedergutmachungs-Forderungen" (absurd an sich - weil Mord und Folter eben nicht "wieder gut gemacht" werden kann ...) der monetären Art zu tun haben könnte?  Usw. etc. pp. ....

Mit sogenannten "Amerikanern" rede ich natürlich gerne über die Ermordung von -zig Millionen "Indigener" ... also Einheimischer, die gnadenlos abgeschlachtet wurden von ihnen einst (von ihrn Vorfahren - ist wie mit uns Deutschen ...).
Ein "Volk" also, die Amis -  welches erstens gar keines ist, weil sie schlicht keine Kultur haben - und deren bis heute zutiefst räuberische Existenz von Grund auf nur auf dem Blut Unschuldiger und einst Einheimischer "gebaut wurde" - auf Sand also - die sie gnadenlos ausgerottet haben und bis heute deren spärlich verbliebene Nachkommen in Ghettos und Barracken zwängen. Ob das mal Glück bringt? Ich glaubs ja nicht. 

Hier der absurde Oberknaller der geschmacklosesten Art - schlimmer gehts fast nimmer:
Werbung für die Hillary Clinton als Präsidentin des Irrsinns in 2016.
Im Lande der unbegrenzten Freiheit - in dem über 50 Millionen Menschen bereits auf Essensmarken angewiesen sind - und Abermillionen obdachlos in Zeltstädten hausen. 

Und hier noch eine warme Buchempfehlung -  in dieser kommt diese "Dame" oftmals ausdrücklich vor.
Habe dies vor Jahren nicht bis zum Ende lesen können - weil ich noch mitten in der Matrix steckte - und es zu schmerhaft war. Wer nicht lesen kann oder will - hier ein Video-Beitrag dazu.
Zum "amerikanischen Traum" quasi .... also zum amerikanischen Albtraum! Und dafür steht - dieses "Hillary".
Ebenso wie hierzulande - in der Albtraumkolonie - das komplett farb-, vharakter- und komplett charismalose Merkel.

Würde ich mit solchen Arschgeigen reden? Mit den Oberfaschisten und Anhängern satanischer Zirkel?
Ja - sischer dat. Erst mal - zuhören - wie oben geschruben. 
Und dann - sortieren. 

Kurz: Wer heute - in dieser unserer Zeit - einigermaßen gut hinschaut - der wird allerorten sehr viele Ungereimtheiten und Widersprüche entdecken. Und über diese mit den mit den Mitmenschen in ein echtes Gespräch zu kommen, in dem es um die entscheidenden Fragen geht und nicht darum, wer (ohnehin nicht) recht hat - ist allemale ein Zugewinn.

Beispielsweise habe ich mich vor Jahren ab und an mit Hardcore-Islamisten (den Kunstbegriff "Salafist" gabs damals noch nicht ) in der Limousine "unterhalten", wenn das Leben sie mir hineinspülte. Habe ihnen zugehört - manchmal nachgefragt, wie sie auf das kommen, was sie da von sich geben - natürlich auch widersprochen und meinen Standpunkt dargelegt. Aber: Erst mal - zuhören. Und - drüber sinnieren. Hatte damals für mich einiges zu sortieren mit den muselmanischen Männern und Kollegen - für mich und mein Leben. Als das erledigt war, spülte mir das Leben auch keine weiteren solchen Vögel in die Limousine.

Oder so: Das Leben selbst sorgt auffallend dafür - daß mensch immer genau mit dem konfrontiert = "beschenkt" wird - was gelöst werden wll. Ist mein Erleben.  Und ich denke, ich habe die Jahre des Limousinenlenkens und die vielen Begegnungen mit "andersdenkenden Menschen" aller Couleur gut für mich genutzt - um mich selbst besser kennenzulernen. In vielerlei Hinsicht - besonders immer in Hinblick auf meine eigene "Dressur" = Konditionierung,

Und diese war i.d.V. ebenfalls "politsch-korrekt-gestrickt". Ich habe es immer verabscheut, wenn einer mit einleitenden Sätzen kam wie "Ich habe ja nichts gegen Ausländer, aber ....". oder "Ach, wie schön - endlich mal eine Deutsche". Bis heute sage ich meinen Fahrgästen - daß ich sehr viele sehr bezaubernde und ganz wunderbare muslimische "Kollegen" habe - von denen ich noch viel dazulernen konnte.
Aber: Ich verurteile niemanden mehr - auch nicht für solche Sätze und einleitende " Erklärungen/Entschuldigungen".
Ich höre heute einfach erstmal zu - was sie wirklich sagen wollen. Immer vorausgesetzt - daß das o.g. Inter-esse auch wirklich da ist. Monologe und/oder Litaneien höre ich mir nicht an.

Vergangenen Samstag ergaben sich einige Gespräche mit solchen einleitenden Sätzen seitens der Menschen im Fahrkasten. Grund war: Eine von der Stadtverwaltung genehmigte Kurden-Demo in der Innenstadt - mit riesigem Polizeiaufgebot und an einem dieser verkufsstärksten Tage im Jahr für die Einzelhändler - im Vorweihnachts-Wahnsinn. Dazu noch ein Spiel des lokalen Fußball-Clubs - und akutes Chaos also vorporgrammiert - und offenbar gewünscht seitens derer, die an einem solch unsinnigen Datum eine solche Demonstration mitten in der City genehmigten. Übrigens: Komplett ohne jede Auflage - ganz anders als bei den einheimischen "Hogesas" neulich in Hannover. Da kannst Du ja schon viel dran fühlen.

Die Polzei mit ihren Mannschaftswagen war so freundlich - schon ab Mittag unsere  Halte- und damit Arbeitsplätze zu vereinnahmen für ihr Aufgebot - und  uns wegzuschicken. Auch unser seltenes Vorweihnachts-Tagesgeschäft war somit versaut - in die Innenstadt-Halteplätze kein Rankommen mehr - wegen der Kurdendemo.

Tausende von Einkäufern - hatten keinen Schimmer, was da eigentlich los ist - und wieso Tausende von Polizisten die Innenstadt abriegelten. Viele waren beunruhigt.  Einige las ich im langsamen Vorbeifahren am Wegesrand auf - und sie fragten mich zügig nach der Ursache für diese Großraum-Abriegelung.

Auch an dem firedlichen Zug der Kurden fuhr ich einmal langsam vorbei. Eigentlich eine ganz freundliche und friedliche Veranstaltung, begleitet von echten Musikanten und auch einem Wagen mit kurdischer Musike aus der Dose. Womöglich hätte so ein "Umzug" sogar Sympathien auf sich ziehen können - allerdings nicht an einem solchen Tag, wo eh schon alles im Chaos untergeht - ganz ohne Demo und Polizei-Tausendschaft.

Während also im Herzen der ohnehin geplagten und überstrapazierten Kolonie wieder mal unnötig der Kessel hochkochte und die Nerven blank lagen - sah ich noch in der VIP-Tiefgarage des örtlichen Fußballvereins - ich brachte gerade Gäste dorthin - den hiesigen Bürgermeister ganz entsapnnt und gelassen in den VIP-Eingang gehen. Er schickte sich an, gleich in aller Seelenruhe auf seiner kostenfreien Ehren-Tribüne ein Spielchen anzusehen. Und hatte sicher keinerlei Streß - wie Tausende von Menschen gerade in "seiner Stadt".

Tenor zuvorderst an diesem Tage bei den Gästen war:  Warum wird sowas genehmigt?
Die Einen fragten sich völlig zu recht - wozu das an einem solchen Tag genehmigt wird?
Und viele fragten sich - wieso das überhaupt genehmigt wird? Ob man sich wohl vorstellen könnte - daß eine derartige Demo in Istanbul abgesegnet würde - oder sonstwo? Sicher nicht.
Ich konnte nicht widersprechen.
Ergänzte  lediglich: Interessant, nicht wahr - es gibt keinerlei "Sicherheits-Auflagen" für diese Veranstaltung. Neulich noch in Hannover - bei einer "Hogesa-Veranstaltung" - wurde versucht, die Veranstaltung von vorwiegend "Einheimischen" anhand völlig abstruser Auflagen im Vorfeld zu verhindern und unmöglich zu machen.

Was ich scharf beobachte - ist also das "Dividere et impere" - auf allen Ebenen. 
Auch eine solche Demo von Kurden - die sicher Grund haben, zu demonstrieren für ihre Menschenrechte -  trägt zum Unmut bei den Menschen bei -  zu recht - denn die "Genehmiger" hätten diese zum Beispiel auf einen Samstag nach Weihnachten legen können! Schon - wäre die Sache fein geritzt gewesen.

Ich hoffe also - jeweils - daß die Menschen sich klar darüber sind - wer definitv im Lande zu unnötigem Verdruß und Zorn beiträgt. Im Kleinen wie im Großen. Es sind in der Regel die sogenannten "Entscheidungsträger". Und die "Zwangs-Umerzieher". Etc. pp. .....

Kurz gesagt und nochmal wiederholt: Redet miteinander - und hört zu, was der Andere genau zu sagen hat. Warum er/sie es sagt. Gibt meistens was zu lernen.

Sich von vorneherein zu überheben - über jemanden, der scheinbar anders denkt - bleibt schlicht dumm und ignorant.
Besonders aber - wenn man nicht einmal zuhört - und sich austauscht.

Und weil das immer noch meistens so ist - egal, auf welche "Gruppe" mensch stößt - praktiziere ich weiterhin meinen "Friedenswinter" - jetzt den 51. übrigens - privat. Da habe ich weit mehr Spielraum und wirklich offenes Terrain - als in jeder Ansammlung von "Demo" und "Gegendemo".

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