Dienstag, 9. September 2014

Vitamin D3 - Sonnenhorrnon-Kur, Tag 8

... nichts "Neues" heute.
Oder so: Die "Reparaturprogramme" im Körper laufen weiter - ich brauche mich darum nicht zu kümmern, weil der Körper das selbst regelt - ich könnte ja auch gar nichts tun. Der Körper ist ein Wunder für sich - und regelt das alles so perfekt - daß eh kein Mensch wirklich all die Vorgänge in Gänze begreifen kann, die er so meistert.

Ich bin weiterhin schmerzfrei - und es wird jeden Tag besser.
Besonders die kalten Säfte sortieren sich, nehmen ab.

Heute bleibt nur festzuhalten:
Ich habe ganz und gar nicht den Eindruck, daß ich mich hier auf ein "gefährliches Experiment" eingelassen hätte - laut Aussagen der Schulmedizin. Im Gegenteil - ich freue mich, daß ich es beginnen durfte - und es geht ja weiter.

Habe gestern nochmal zwei kleinere Einheiten des Sonnenelixiers bestellt - zum Verschenken an Menschen, die ebenfalls schon lange über ihre Zipperlein stolpern.

Gelenke, Muskeln und Knochen fühlen sich wohl und sind durchlässig - jeden Tag mehr.
Brustbereich und Bauchraum dito.
Kopf ist frei - Nacken ebenfalls.
Alles so geschmeidig, wie lange nicht mehr.
Und heute ist Tag 8.
Also noch 2 weitere Tage mit der sogenannten "Hochdosierung".
Und dann .... mal sehen.

Eine Empfehlung ist - dann auf eine Kapsel mit Vit.D3 10.000 "IE" runterzugehen - macht nach meiner Rechnung 0,2 Milligramm täglich - und dies beizubehalten.
Falls mal Zipperlein auftauchen - kann mensch wieder hochgehen.
Zum Beispiel bei einer beginnen Grippe - drei Tage lang 5 Kapseln zugeben.
Oder halt bei anderen, potentiellen Malesten.
Aber - darüber brauche ich gerade nicht sinnieren - denn mir geht´s gut.
Und schon ganz anders, als noch letzte Woche.

Nach den zehn Tagen - werde ich auch nicht mehr täglich meine Eindrücke festhalten, sondern nur noch bei Bedarf bzw. wenn mir etwas auffällt.

Was mir beim Lesen des Büchleins noch auffiel war: Manche Menschen berichteten wohl - daß bei ihnen "nichts passiert". Hier empfahl der Autor eine Extra-Zugabe von Magnesium, was irgendwie den erwünschten Prozess ankurbelt. Leider ist dazu nichts weiter konkret beschrieben. Aber das finde ich noch. Und bei mir - tut sich ja einiges.

"Psychologisch" stelle ich fest - nach so langer Zeit mit ständigen Knochen-, Muskel- und Gelenkschmerzen ist es schon fast ein bischen seltsam - mich beschwerdefrei zu finden. Fast hatte ich mich dran gewöhnt ......
Komisches Tier - der Mensch.

Nochwas aus dem Buch von Jeff T. Bowles, was mir sehr schlüssig und bekannt erschien: Nach seiner Beobachtung gab es bis in die Achtziger keine "Fettleibigkeit" bei Kindern. In einer Schulklasse  mit etwa 30 Kindern fanden sich damals höchstens zweie, die zu dick waren. Ich kann das bestätigen - und ich gehörte bis zur Pubertät auch dazu. Allerdings war ich nur etwas "pummeliger" - und  sicher nicht "fett" - weil man mir regelmäßig Berge von Süßigkeiten offerierte zuhause. Vermutlich war es einfacher - das Kind mit solchen abzuspeisen - als ihm Antworten auf seine vielen Fragen zu geben ....

Auf dem Gymnasium später - gab es einen einzigen Dicken in meiner Klasse.  In der ganzen Schule gab es nur sehr sehr wenige Dicke - ich erinnere kaum welche - bis auf diesen einen.
Heute sei das - genau andersrum. Der Großteil der amerikanischen Kinder - leide bereits unter Fettleibigkeit, schreibt er.  Das kann ich nicht beurteilen, weil ich zum Glück noch nie nach Amerika mußte ..... hahaha.
Aber - wenn ich mir die Kinder hier so ansehe, hat er wohl recht, daß es weit mehr dicke gibt, als früher.
Er führt das auf eine Unterversorgung mit Sonnenhormonen zurück.
Ebenso wie zunehmende Diagnosen von Diabetis schon bei Kindern - das gab´s früher gar nicht. Und er führt noch viele andere "Symptome" an - die es früher nicht so gab bei Kindern. Und auch nicht bei Erwachsenen.
Und von denen wir heute teils schon glauben - das sei alles "ganz normal".

"Normal" bzw. natürlicher - scheint mir immer - ein möglichst gesundes Dasein zu führen und irgendwann in Ruhe abzutreten.

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