Samstag, 20. Mai 2017

Da muß frau eben ausprobieren ....

.... die Koch- und Back-Rezepturen meiner Mutter - hat sie mitgenommen, ohne mir je eine(s) zu verraten oder mich gar anzuleiten. Und ich hab nie nachgefragt.

Heute - würde ich wahrlich gerne wissen, wie sie diese köstlichste und federleichte Quark-Sahne-Torte  einst zubereitet hat. Die leichteste überhaupt.

Beim Rest - klappt es einigermaßen mit selbst ausprobieren.
Heute gibt es - vegetarische "Königsberger-Klopse" - eher frei Schnauze zubereitet nach kurzem Lesen im großen Rezepte-Register online .... bei meiner Mutter waren die eh immer etwas anders -  und immer ohne Kapern. Ganz andere Sauce einst, vermutlich noch von der Großmutter - die ich ein wenig nach meinem Gusto variiere - auf Grundlage von Mehlschwitze. Und sie ist köstlichst geworden. Auch Milch - wie in vielen Rezepten von Großmüttern drinsteht - war da nie drin.

Kapern mag ich zwar auch echt gerne - aber hier reicht mir eine feine Senfsauce - mit einem Mix aus süßem und "normalem" Senf. Bischen Estragon mit dran - was auch nie jemand zuvor im Clan so gemacht hat.

Ähnliches gilt für die "verlorenen Eier" von einst - da krieg ich schon was hin, was ebenso gut schmeckt und nah dran kommt.

Die einmalig köstlichen "sauren Nierchen" bei Muttern - habe ich nie ausprobiert. Lohnt sich eh nicht für einen alleine - und brauch ich auch nicht mehr wirklich.

Alles sonst - hab ich mir quasi selbst beigebracht, nachdem ich eine eigene Behausung hatte. Mal mehr und mal weniger köstlich. Einfach - durch Ausprobieren eben. 
Früher mal - hab ich sogar ganze zwei Tage in der Küche gewurschtelt und gebrutzelt - für eine anstehende Party. Und meist - ist es erstaunlich gut geworden.
Trotz fehlender Mutter-Anleitung einst - oder vielleicht gerade deswegen - weil ich ja keine Berührungsängste hatte, nur Forschergeist. In jeder Richtung offen.

Aber diese federleichte Käse-Sahne-Torte - hmmmhhhh .... die wüßte ich gerne mal. Also - wie sie die gemacht hat. Vielleicht frag ich mal nachts im Traum nach.

Mittwoch, 17. Mai 2017

Minus drei - Plus zwei - raus aus den Zwangsgebühren .....

... also - nachdem mir die Firma Zwangsgebühreneinzug - im Folgenden nur noch wie bekannt und einst "GEZ" abgekürzt - neulich zum wiederholten Male mit einem Gerichtsvollzieher drohte - die ja übrigens privat und auf "Erfolgshonorar" arbeiten - hatte ich genug.  Quasi genug - sinnfreien Widerstand geleistet.
Hab mich dann doch mal befreien lassen - weil ich ja zu den Sozialleistungs-Empfängern gehöre.
Das geht ab 2017 sogar rückwirkend bis zu drei Jahren - und da ich ab Mai 2014 trotz einstigem harten Job aufgestockt hatte - konnte ich bis Mai 2014 mich rückwirkend "befreien" lassen.
Und bekomme statt einem Gerichtsvollzieherbesuch - einst "unter Vorbehalt" einbezahlte Gelder zurück.
Soweit - so gut - und so einfach. Endlich - hab ich´s mir erlaubt, diesen Weg zu gehen - um Frieden zu haben vor den Vampiren.

Aber jetzt - paß auf: Habe denen den aktuellen Bescheid in Kopie geschickt - und auch da haben sie mich "befreit" - bis April 2018. Soweit - logisch.
Das Sahnehäubchen quasi ist aber dies: Sie gehen in ihrem Schreiben davon aus - daß sich bei mir (und Millionen  Anderen) bis dahin eh nichts ändern wird - und haben mich daher schon mal bis April 2019 "befreit". Natürlich werde ich da keinesfalls protestieren - is ja klar

Dennoch -  mußte ich das heute mal zum Besten  geben (heute kam die Nachricht), quasi als "viel- bzw. tiefenschichtige Information".

Montag, 15. Mai 2017

Genau das ....

... wünsche ich mir für den Hiesigen - und auch für mich. 
Übrigens - sieht der Hiesige sehr ähnlich aus - und hat auch als "Graugetigerter" alles mit drin im Fell - auch Rotes. 

Wir müssen aber noch ein wenig üben.
Bzw. - was tun.
Dennoch - steht es so auf dem Plan.

Dem Hiesigen lasse ich ja so manches Mal die Wohnungstür auf, wenn ich wiederkomme und eh keiner außer uns im Haus ist - und dann geht er ins Treppenhaus raus und erkundet ein wenig erweitertes Revier.
Manches Mal sehe ich ihn dann, wie er schnurstracks die Treppe runterstiefeln will .... es aber doch lieber sein läßt.
Heute - hab ich mich kaum umgucken können - da war er schon runtergelaufen. Zum zweiten Mal bisher. Und mit gleichem Ausgang wie beim ersten Mal:
Lautes Schreien - vor der verschlossenen Wohnungstür unter mir sitzend.
Völlig orientierunglos quasi.
Ist schon manchmal komisch - wo sie doch sonst so klug sind, die Katzentiere.

Bin also runter - und hab ihn "gerettet"  vor der schlimmen Gefahr. Er war echt durch den Wind - Puschelschwanz aufgestellt und Gekratze - ist ja bisher ein "Wohnungskater" - immer noch.  Daraufhin hat er mir noch eben ein Loch ins T-Shirt gehauen aus lauter Verzweiflung - naja, gibt echt Schlimmeres - und als ich ihn dann - unten - auf die Treppe nach oben setzte, hat er auch seine Behausung gleich wieder gefunden.

Wir müssen noch ein paar Mal üben - aber besser gemeinsam.
Sonst haut er einfach ab - und weiß dann nicht mehr - wo er ist.
Komisch komisch.

Ansonsten - ist er echt der Beste - und klug dazu.
Kommt eben drauf an.

Ich muß irgendwie lachen heute morgen: NRW wählt CDU .......

... und die haben mit "mehr innere Sicherheit" geworben.
Da fällt mir bald nichts mehr zu ein.
Es führt zu einer Art Knoten in den Hirnschaltungen und wirft große Fragezeichen auf die Leinwand. 
Haben die alle vergessen, wer uns seit spätestens 2015 "beglückt" mit unbekannten  Neusiedlern?
Und überhaupt - egal was, wen - kann man doch nicht mehr wirklich "wählen"!
Ach - ich lasse es sein - da kann man nicht mehr viel zu sagen.

Nur noch soviel: Immer mehr Menschen fragen sich derzeit - was hier eigentlich genau los ist. Wie es sein kann, daß Soviele scheinbar immer noch nichts begreifen. Sogar - ob wir hier vielleicht verstrahlt werden.
Nochwas: Die "größte Fraktion" war wohl die der Nichtwähler - bei einer Urnenbeteiligung von etwas über 60 %.  Das sind dann wohl die - die sich obige Frage stellen.

Wie auch immer - ich wünsche einen schönen Tag - in Ballaballa-Land.
Bleibt "tapfer".  Auch das geht vorbei.

Sonntag, 14. Mai 2017

Oh - es rappelt im Karton - "Wahlwetter" ....

... um 14.35 Uhr Gewitter mit recht starkem Regen.
Der Kater mag es nicht - hat sich unters Bett verkrochen - ne, sogar in seine einstige sichere Höhle unter der Spüle - die ist aber wieder voll mit Zeug jetzt.
Ich mag es - weil es schon wieder fast zu heiß war im Himmelsgeschoss und ich es als erfrischend empfinde. Außerdem - ist so ein Gewitter hier echt beeindruckend - irgendwie erheblich freier als in einer großen häßlichen Stadt - man kann den Lauf des Donners hören und spüren, wie er über die Hügel zieht.

Gerade dieser Tage dachte ich noch: Huch - schon lange kein Starkregen mehr hier. Einige Jahre war das hier quasi "normal" und der Regen so heftig, daß ohne Pumpe der Keller mit Wasser vollgelaufen wäre. Sogar eine zweite Pumpe haben wir einst dazuhängen müssen -  bzw. das Jüppchen noch, der mir zeigte, wie das geht - seither steht sie immer noch startbereit am Rand.

Eben - als es losging - kam mir der Gedanke: Na - klappt was nicht mit der Wahlfälschung heute? Läuft was schief? Und sollen die Menschen jetzt vom Wetter abgehalten werden?
Naja ... ein Schelm und so.

Meine "Wahlbenachrichtigung" habe ich dann gegen Mittag endlich entsorgt - war eh klar - aber irgendwie wollte ich mir wohl eine scheinbare Option offenhalten. Tsss tsss ....

Samstag, 13. Mai 2017

Morgen ist "Urnen-Wahl" in NRW ...

...und diese Nacht hatte ich einen Traum:
Ich sah die Gemerkelte samt den SPD- und den anderen Schergen - nach der Wahl so richtig zur Sache gehen. Sie hatten nun die scheinbare "Legitimation" erhalten, dem Land den Rest zu geben und es völlig an die Wand zu fahren. Bzw. - besser gesagt: Die Menschen. Diese  noch weiter zu knechten und auszupressen. Und sie waren recht fröhlich dabei - die Pläne dazu hatten sie eh schon lange in ihren Taschen.


Beim Morgenkaffee fielen mir diese Gestalten wieder ein - wie sie gut gelaunt an ihre "Maßnahmen" gingen. 
Und ich wunderte mich noch - hatte ich bislang wohl kaum von diesen Gestalten geträumt - und schon gar nicht so plastisch.

Dann fiel mir noch wieder ein: Morgen ist hier "Wahl" in NRW. Und - entgegen meiner sonstigen klaren Linie - habe ich sogar noch diesen Zettel hier .... der allerhöchstvermutlich dann morgen endgültig in die Tonne wandern wird. Also - in die Mülltonne - und nicht in eine Urne.
Habe mir einfach die Option gelassen diesmal - obwohl ich es doch schon längst weiß: Ich kann und will auch niemanden wählen in diesem Lügengebilde.

Da hatte wohl nochmal das Prinzip "Hoffnung" gewirkt - obwohl ich doch weiß, daß es hoffnungslos ist. Oder - diese Illusion - wenigstens eine echte Opposition wählen zu können. Völliger Unsinn !!!
Guckst Du - für wen und was diese Schein-Opposition bisher gearbeitet hat - weißt Du bestens Bescheid.

Also - in dem Sinne - kann ich den Wisch auch gleich schon zerreissen ....
Und mich wieder mal wundern - wie tief die einstigen Konditionierungen bis heute manchmal noch ihren Platz einnehmen wollen - in der Hoffnung auf  ... ???

Komisch - die Leut´ ....

... meine liebe Nachbarin, die ja Anfang des Jahres sehr überraschend und überaus beschleunigt  verlassen wurde von ihrem Gatten, sucht immer noch Nachmieter. Bzw. die Vermieter - suchen für sie. Haben schon einige Male Anzeigen geschaltet und es haben sich auch viele Leute gemeldet.
Das Komische: Viele von denen - kamen einfach nicht. Trotz Terminen.
Und so sitzen die beiden Damen da unten - Mieterin und Vermieterin -  schon viele Stunden sinnfrei rum - ohne das jemand auftaucht. Auch solche, die bereits Interesse bekundet hatten - aber nochmal kommen wollten oder sollten, weil nur einer von einem "Pärchen" sich bisher die Wohnung angesehen hatte (die Vermieterin will eben beide sehen) erschienen nicht mehr.
Tja?
Ist das heute so üblich geworden - oder was ist da los?
Haben sicher alle kein Handy - um mal eben Bescheid zu geben.
Kleiner Scherz.

Sobald sich jemand findet - kann die gute Frau rüberziehen in ihre neue Wohnung. Küche wurde bereits eingebaut seitens Sohn, vor nun gut drei Wochen.  Nächste Woche kommt der Sperrmüll ... und dann sitzt sie quasi in einer leeren Wohnung - wenn sich niemand findet bis dahin.

Einige, die Interesse  hatten an der Wohnung - die schön und gut aufgeteilt ist - sind wohl "Hartzler" - und ich vermute mal fast, daß die Ämter ihnen die Quadratmeter nicht zugestehen. Auch nicht mit Kind - es sind etwa 80 Quadratmeter - und ich weiß nur, daß für zwei Menschen maximal 65 "bewilligt" werden.

Nun - es wird sich sicher noch zum Besten ergeben.
Aber komisch finde ich das schon - siehe oben - wie viele Leute heute wohl so drauf sind.
Jetzt steht sie wohl im Fatzenbuck  feil- und das ist vielleicht ganz gut so - denn das richtet sich mehr an die, die eh in der Gegend zuhause sind. Schaumermal.

Das alles - ist auch gar nicht "meine Angelegenheit" - aber ich kann das gut nachvollziehen, wie die Nachbarin auf heißen Kohlen sitzt. Und die Vermieter ja auch irgendwie - die gerne hilfsbereit sind.
Dazu kommt - daß die Schwiegereltern - also die Eltern vom überraschend Ausgezogenen - nun beide fast handlungsunfähig sind - und sie sich um sie kümmert.
Der Vater war eh schon lange sehr eingeschränkt - und jetzt kann sich die Frau auch keinen Millimeter bewegen. Und der feine freundliche Hund will auch Gassi geführt werden ...
Mein lieber Scholli - Manche kriegen es echt dicke auf einmal.

Neulich - hat die Nachbarin, die entweder fast gar nicht schläft oder aber wenigstens gegen halb fünf wach ist - verschlafen. Ich hab echt gelacht und ihr gesagt: "Das spricht auf jeden Fall für Dich !!! Als Mensch." Niemand kann auf Dauer immer nur funktionieren.  Und - wozu auch?

Kürzlich hab ich noch am Rande im Dreiergespräch unter uns jetzt hier wohnenden Frauen im Haus - was seltenst ist - etwas zwischen den Zeilen von ihr aufgeschnappt. Und ich wußte sogleich - was die Damen von einst sich wohl über meinereiner erzählt haben. Die Randbemerkung war schlicht - aber deutlich: Ich sei ja auch seinerseits manches Mal nicht sofort auf der Matte gewesen- wenn es um den Garten ging. Soso - haha .... nun, an diesem Morgen hatte mich um Neune "die Neue" voller Elan rausgeklingelt - ich ohne Kaffee bisher - sie voller Tatendrang, bereit zum Rasenmähen - mit einem kaputten Teil (hatte ich berichtet) - also - keine Ahnung von nix bislang.

Habe in der Tat öfter mal noch in Ruhe einen Kaffee getrunken - und bin nicht gleich rausgestürzt, wenn eine angefangen hatte.
Das - wurde mir also offenbar als eine Art "Faulheit" ausgelegt - seitens der beiden einstigen Ehefrauen, die ihr Leben in "eiserner Disziplin" und festgelegten Rhythmen verbracht hatten bisher.
Ich dachte nur "Aha!" - als ich es so vernahm zwischen den Zeilen.
Und - still für mich:
"Tja - Mädels - da habt Ihr Euch viele Jahre lang den Allerwertesten aufgerissen - für Eure Männer - und wozu war es gut?"
Außerdem dachte ich noch: "Unverschämtheit !!! Immerhin war ich jedes Mal dann doch zügig dabei - immerhin hieß es, es sei eine lockere Verabredung - und hab gut mit angepackt und zugelangt .... nur eben einen Kaffee später als Ihr - weil ich Gruppenzwang nicht wirklich mag. Dennoch - hab ich mich überwunden". Und war übrigens die Einzige hier - die überhaupt den Benziner anwerfen konnte - rein kräftetechnisch.  

Naja - so ist das eben oft - mit den Menschen - und dem, was sie so für richtig und wichtig halten.
Über Jahrzehnte.
Nun aber - ist eben bei beiden Frauen alles anders.
Und geschieht auch Anderes.
Die Noch-Hiesige war neulich mal auf einem Flohmarkt unterwegs ... zum Beispiel.
Und dazu hat es gebraucht - daß der "Mann" nicht mehr da ist - und damit die monotonen Rhythmen, die seit Jahrzehnten so liefen.  Äh- kurz gesagt: Tägliche Ausrichtung auf den Mann - und was der so braucht. Also - Wäsche waschen, Wohnung putzen, Essen kochen. Ja, ehrlich gesagt - war da wohl oft nicht viel mehr.

Und da ich das ja nun mehrfach hörte - von beiden Damen - komme ich gut damit zurecht, daß sie mich wohl eher mal komisch fanden. Dürfen sie.

Schaumermal - wie es weitergeht.
Derzeit wünsche ich mir für den bezaubernden  Kater und mich - was ganz Neues.
Aber das - ist dann wieder eine andere Post ... 

Freitag, 12. Mai 2017

Die Vorstellung vom Perfektionismus - hier: Akku-Rasenmäher ....

... das neue Rasenmäh-Teil ist federleicht. Hmmmhhh .... War für mich "haptisch"  bischen komisch - denn ich habs lieber ein wenig handfester wie mit dem Benziner vom Vorjahr. Der war eher schwer - aber auch sehr kraftvoll.
Bei dem neuen - hab ich eher so das Gefühl, eine Art Kinderspielzeug aus Plastik vor mir zu haben.  Wobei der schon ganz gut gemäht hat durch den Urwald.
Allerdings - war dann irgendwann Ende = Akku leer.
Und konnte ich nicht durchziehen.
Dies ist wohl dem Fakt geschuldet, daß der Vermieter zuvor schon seinen Rasen damit bearbeitet hatte. Also hab ich ihn ans Netz gehängt - und den Rest am Folgetag erledigt.

Es braucht also - einen vollen Akku - und ich war davon ausgegangen, daß der Mann für die Wiederauffüllung gesorgt habe. Zumal ich den für so sorgfältig bis penibel hielt - daß er sich die Gebrauchsanweisung mal gut durchgelesen haben hätte würde .... tja - war wohl ne Fehleinschätzung?!

Also - gestern den Rest mit vollem Akku erledigt. Und dann wollte ich das Teil gleich wieder ans Netz hängen und voll aufladen - habs aber nicht rausgekriegt und war hundemüde = mein Akku leer.

Hab es dann heute nachgeholt - für den nächsten Menschen, der sein Glück versucht. Ist seltsamerweise nicht wirklich leicht rauszukriegen das Teil ... heute ging es dann mit Geduld und Spucke. 
Und ich - oh Wunder - habe mir die ganze ätzende Anleitung wirklich von Anfang bis Ende durchgelesen .... ein Wahnsinn, wie gefährlich so ein Rasenmäher demnach sein soll. Hahaha ....

Also - ich wollte schon ein Schild malen - wegen dem Akku.
Daß jeder den unbedingt sofort nach Verbrauch wieder voll aufladen soll.
Auch der Vermieter.
Sonst hält er nämlich nicht lange - der Akku. 

Und dann - die gescheiterte "Raushol-Aktion" gestern  am frühen Abend. Komisch komisch .... hatte ihn ja am Vortag schon mal rausgekriegt - allerdings auch mit bischen Geduld.

Kurz gesagt: Mit meinem Hang zum Perfektionismus = zur Kontrolle ist es nicht immer so leicht, wie ich mir das denke. Und der Akku - ist nur ein Beispiel dafür.

Wie auch immer - heute alle benötigten Akkus fein aufgeladen .... gestern war der meine leer.
Auch den für eine kleine "Hand-Heckenschere" ... für die Buxbäumchen.
Mal sehen - ob ich aus einem ein Herz "rausgesäbelt" kriege ..... als Übung quasi - für lustige Form-Varianten.

Dienstag, 9. Mai 2017

Matruschka

... es ist diese Vielschichtigkeit - die sich im Laufe des Lebens ergibt - ergeben hat - von selbst - mit der ich oft "beschäftigt" bin.
Und es scheint, als nähme diese kein Ende.
Das bedeutet nicht etwa - daß ich etwas wüßte.
Aber es hat etwas mit Ahnung zu tun.
Banal gesagt - würde ich es so ausdrücken: Es nimmt kein Ende.
Besonders nicht dann, wenn Du denkst, Du hättest etwas erfaßt.
Noch banaler: S´geht immer weiter.  

Aber gerade hab ich so eine Zeit - in der ich gut weiß - daß es nicht ums Wissen geht.
Und eine Zeit - in der ich mich erinnern kann.
Und zwar - an alles. Wenn es denn sein soll - oder womöglich "gebraucht" wird.
Das ist mir erst seit Kurzem so deutlich aufgefallen.

So deutlich fiel es mir auf - im plötzlichen Abgleich mit dem, was ich als Kind bereits wußte.
Dieser geschah von selbst - also der Abgleich. Und immer öfter.
Der Unterschied mit den Jahrzehnten ist simpel: Es gibt mehr Worte und Geschichten für das - was erlebt wird. Die Essenz - ist im Grunde die Gleiche geblieben. Und manches Mal - kommt es mir eher albern vor - nun einfach mehr Worte und ein paar mehr Erlebnisse zu haben für etwas - was jedes Kind schon weiß. Bzw. - ich hoffe - daß die Kinder es heute noch wissen - dürfen und können, weil sie ja immer früher aus dem herausgerissen werden - was natürlich ist.  Man könnte es auch einfach Instinkt nennen.

Nun kam ich mir oft selbst sehr albern vor - in dieser Erkenntnis - daß all "meine gemachten Erfahrungen und Erlebnisse" mich nicht wirklich klüger gemacht haben. Und dazu eine Weile - höchstens eitler. Haha.

Zur Zeit aber bin ich damit fein in Frieden. Ich weiß - was ich scheinbar dazugelernt habe und weiß auch - daß es nicht mehr oder weniger ist - als einst schon. Nur anders.
Ich weiß - daß ich viele Jahre damit zugebracht habe - etwas zu überlagern. Mit scheinbarem Wissen. Es wurde mir einst so eingeimpft und antrainiert - und es braucht eben seine Zeit, um es wieder gehen zu lassen - als Luftnummer.
Ich weiß - daß es schon paßt so - wie es jetzt ist.
Also - um es mal so zu sagen: Auf allen Ebenen und zu den verschiedenen Zeiten bleibt gültig - was von Wert ist. Der Rest - darf gehen.

Oder - um es nochmal anders zu sagen:
Nichts ist vergessen - alles ist abgespeichert. Dennoch - darf mensch das alles sein lassen.
Es greift eben auf den verschiedensten Ebenen und auch in der Zeit immer wieder - ineinander.

Erst kürzlich wurde mir klar - daß alles jederzeit abrufbar ist im Speicher des Seins - und nichts - kein Quäntchen - vergessen wird im Erfahrungsschatz. Gezeigt haben es mir sehr viele Träume. Und - zum Glück - muß mensch nicht auf alles gleichzeitig zugreifen. Es ist also so eine Art "Überlastschalter" eingebaut ins Leben. Alles mit einem Male erinnert und gleichzeitig nochmal ablaufend - wäre wohl echt zuviel auf einmal?
Jedenfalls - hier.
Bzw. im linearen Denken. 
Welches ja auch mir einst so nahegebracht wurde.

Tatsächlich - hörte ich mich neulich selbst reden - und wunderte mich - was da so alles rauskam. Nichts war vergessen - alles war da. Und ich staunte drüber - sogar sehr.
Nun war es eines von solchen seltenen Gesprächen - die mich nicht ermüdet haben - im Gegenteil. Viele - die meisten Gespräche - ermüden mich - weil kein echter Austausch stattfindet.
Diesmal aber - fand ein solcher statt - und ich wurde immer wacher statt zu ermüden.
Wie einst beim Trommeln - da ging es mir immer so - je länger ich spielte.

Während des für mich ungewöhnlich vielen Sprechens - neben dem mir bekannten Lauschen - wunderte ich mich noch - und prüfte immer mal wieder nach, ob es mich nicht doch ermüdet.  Dem war nicht so.
Es ermüdet nur dann - wenn kein echtes Inter-esse und keinerlei Feuer = Begeisterung  im Raum ist.
Und das - kenne ich auch schon als Kind.

Soweit mal vorläufig ..... darf noch abgerundet werden.     

Montag, 8. Mai 2017

Sodele - nach dem Bericht - gibt es nochmal Fisch heute ...

.... quasi zur Abhärtung.

Guckt und hört Euch das mal in Ruhe an - die eh schon eingepferchten Fische werden mit echtem Gift gefüttert - und da hat mal wieder die Firma "Bayer" - ehemals "Monsanto" - und einst eh schon "Bayer" (die ändern nur mal zwischendurch ein paar Namen und Firmensitze) alle Finger drin.
Die "Resteverwertung" dann - ist auch höchst aufschlußreich - und sehr lukrativ.

Nun -ich werds nochmal geniessen heute - ein sogenanntes Fischfilet - Herkunftsnummern hab ich auch schon nachgeschaut und festgestellt: Dat saacht mal so gar nix aus.
Naja - ist eben so eine Art Abschied - wieder mal.
Und auch - eine Art Überlebens- bzw. Abhärtungstraining - bei all dem Gift, Dreck und Müll - den es mittlerweile zu fressen gibt.

Besonders irrwitzig dabei - inmitten alldem: Die meisten Menschen würden kaum Wildkräuter anrühren - weil da hätte ja eine Maus draufpinkeln können oder so.
Holladieho.

An dieser Stelle - muß ich zum wiederholten Male meinem Erzeuger und scheinbarem Erzieher danken - der mir einst beibrachte: Dreck - reinigt den Magen. Ein sehr kurzer und knackiger Spruch aus Kindertagen - der bis heute viel Weisheit enthält.

Übersetzt heißt der soviel wie: Hab niemals Angst - vor nichts. Aber - das müßte ich noch ein wenig erläutern - was ich an dieser Stelle nicht möchte.  Denke - für´s Erste reicht es ja auch - mit der liebevollen Vater-Weisheit.

Siehe oben.

Aha? Wählen ab 16 Lenzen gestern in Schleswig-Holstein ....

... der Hammer! Ich habs gar nicht gewußt bis gestern - und nur mit dem Kopf geschüttelt, als ich es vernahm.

Soweit ist es also schon - und wer sich nur ein wenig mit der Indoktrination "unserer Kleinen" befaßt hat, wie sie wohl heutzutage in den Gleichformungsanstalten abläuft - der wird sich auch gar nicht sonderlich drüber wundern.

Habe "per Zufall" in den vergangenen Tagen gerade dazu viel gehört  von den  Kindern und Jugendlichen daselbst - und wie es ihnen inzwischen so  ergeht, wenn sie noch ein wenig selbst denken wollen. Das - will sich niemand von uns - die wir einst anders aufgewachsen sind - auch nur vorstellen.

Die brauchen echt Rückendeckung. Jetzt und hier - und nicht von irgendwelchen zukünftigen Ahnen - nein - sondern hier und jetzt - von uns Lebenden - die wir quicklebendig sind. So !!!
Haben unsere Vorfahren versäumt nach zwei großen Kriegen - über die es viel zu lernen gibt. Sie haben sich brechen lassen.
Und "unsere" Aufgabe ist es eben - hier meine ich nur die, die mich gut verstehen - uns nicht noch einmal brechen zu lassen und gut aufzuräumen.
So einfach - ist das. 

Anders gesagt: Die üblichen Vampire brauchen dringendst "Neuwähler".
In Kürze dürfen dann sicher auch alle herangekarrten "Neusiedler" an die Urnen.
Anders - ist es offenbar nicht mehr machbar und haltbar.

Grüße - aus "Ballaballa-Land" .....

Also: Gebt den Jungen Rückendeckung !!!
Jetzt = zu Lebzeiten und quicklebendig.
Mit der ganzen Lebenskraft. 
Dann brauchen sie später nicht irgendwo im Nebulösen - nach irgendwelchen Ahnen suchen .... wenn es wieder mal zu spät ist.

In diesem Sinne: Glückauf !!!
Und - volle Fahrt voraus.

Wegen der Dunkelheit ....

... die derzeit extrem ist draußen und erstaunlich - habe ich nochmal eine Vitamin D3 = Sonnenhormonkur angesetzt.
Es ist schon fast ein Witz - es ist dunkler als im November. 
Und sowieso als Dezember und Januar.

Einen Tag mit Sonne gab es bisher in diesem noch frischen Mai - und den haben wir hier gut genutzt vorigen Samstag. 

Nun ist es bei mir so - daß ich mit den moderaten Temperaturen sehr gut zurecht komme. Wegen mir muß es wahrlich nicht heiß sein draußen - im Gegenteil. Aber der dunkle Himmel - und er ist dunkel - ist schon seltsam.

Da muß der mensch sich irgendwie innerlich um Sonne kümmern.
Manchmal klappt das auch gut.
Früher mal - noch in der großen häßlichen und viel zu menschenvollen Stadt - habe ich diese Art der Dunkelheit in den Sommertagen sogar für mich genutzt und genossen - weil das "Wetter" ja nicht wirklich schlecht ist, aber eben das Licht fehlt. Da war ich dann gerne am Rhein - weil nur wenige Menschen unterwegs waren.

Auch manche Pflanzen scheinen gut damit zurechtzukommen - viele wachsen noch mehr als bei Sonne. Besonders die hiesigen anfliegenden Kräuter - z.B. haben wir hier viel Gundermann = Gundelrebe.

Die "gute" Nachricht zu den darbenden Pflanzen hier: Die schönen Thujen im hinteren Bereich - sind nicht unbedingt vergiftet worden. Sie hätten das manchmal - hieß es seitens der Vermieterin. Gestern fuhr ich ein wenig über die Dörfer - und registrierte: Thujen, die noch elender aussehen, als die Hiesigen. Hmmmhh ...
Auch ein wunderschöner Rhododendronbusch vorm Haus  (glaube, so heißt er - verwechsel immer die Namen ...) hat dieses Jahr in sich vertrocknete Blätter - trocknet also irgendwie von innen aus - am mangelnden Wasser liegt es nicht. Das Gleiche hier oben mit einer Palme im Himmelsgeschoss.  Und am Wegesrand - sichtete ich auch schon Ähnliches.
Schaumermal.

Ist ja simpel: Irgendwann - wenn das Giftige zuviel wird - können die Pflanzen auch nicht mehr. 
Braucht nur manchmal länger - als bei Menschen und Tieren - um es auch zu sehen.
Oder - anders: Wird eben allerhöchste Zeit - daß wir als menschliche Spezies mal wieder was (be)merken = wahrnehmen/spüren und anders machen.

Soweit - mein kleines Gebet zum Montag.

Sonntag, 7. Mai 2017

Alle wieder hier - Kühe, Pferde, Schwalben ...

... und seit wenigen Stunden sogar ein feiner neuer Rasenmäher - sozusagen ein "Jaguar".

Die Tiere kamen quasi pünktlich zum Mai.
Als hätten sie sich verabredet.

Und der neue Rasenmäher - ist kein Benziner. Mein Vermieter, den ich gerade noch heimkommend antraf, nachdem er ihn gebracht hat mit seiner Frau, wollte mich erst hops nehmen auf meine Nachfrage, was denn das "Rasenmäher-Projekt" so macht. Das kann der gut - mit einer Mischung aus sehr ernstem Gesicht - aber wenn man genauer hinschaut, ist er wohl eher der Ironie zugeneigt und grinst sich gerne was innerlich.

Nachdem er sich alles genüßlich aus der Nase ziehen ließ mittels meiner Fragen - und ich dann hörte, es sei leider kein Benziner sondern wieder ein elektrischer, worauf meine Miene sich etwas enttäuscht zusammenzog - packte er endlich aus: Es ist ein elektrischer mit Akku - also formidabel und dazu federleicht und wendig.
Und am liebsten hätte er ihn selbst behalten - er hat ihn bereits ausprobiert bei sich im Garten.

"Naja" meine ich "wir können ihn ja gerne mal ausleihen ...." und grinse.
Tatsächlich - hatte er sich das eh schon so gedacht - will heißen: Er wird ihn sich tatsächlich alle zwei Wochen mal zum Eigenbedarf holen. Muß also ein ganz feines Föppchen sein.

Hab mir den dann noch angesehen und gestartet - im Keller. Fein - den kriegt selbst jemand ohne jede Muckis locker angeworfen - hat ja E-Starter. Der Benziner war echt ne harte Nuss zum Anwerfen - das hat wirklich nicht jeder - vor allem nicht jede - geschafft.  Und schwer war der auch.
Jetzt - haben wir ein komfortables, wendiges Leichtgewicht hier.

Und vielleicht - ich werds ausprobieren morgen - können wir sogar die vier Buxbäumchen hier lassen, wenn er wirklich wendig ist.  Die wollte ich eigentlich im Frühjahr mit dem entflohenen Mann ausbuddeln - damit wir einfacher durchs Gras kommen. Der Mann - ist ja weg. Und jetzt schau ich halt mal - was der neue "Jaguar" so kann - bzw. wie gut der in Ecken und Winkel reicht.
Und das alles mir - mit meiner einstigen "Rasenmäh-Phobie" - haha.

Mit der "Süßen" unter mir hab ich gestern schon gesprochen - ich würde ja am liebsten so eine Art kleines Rondell nicht abmähen - und gucken, was da so alles von selbst gerne anfliegt. Sie fand die Idee gut und meinte - mach das doch. Ja - wenn der "Jaguar" taugt - können wir das mal so ausprobieren.

Ein bischen komisch - also gefühlt - ist bisher das Wetter. Außer gestern, wo echt mal ein richtig sonniger und sehr schöner Tag war, ist es bislang echt dunkel draußen. Vergangene Woche mit Regen - fast wie Herbst.  Aber das - ist ein anderes Thema.

Wie auch immer - siehe oben: Es sind wieder alle "eingeflogen" - und das ist fein.

Gestern sagte meine "neue" Nachbarin  noch - wie schön die vielen Tulpen seien überall hier. Und ich meinte zufrieden: "Die hab ich alle gesetzt". War nicht ganz korrekt - die gute M. hatte mir manchmal geholfen beim Setzen - aber ich hab sie alle angeschleppt in Knollenform - und viele andere schöne Blumen dazu.
 
Vergangenes Jahr hab ich noch vernommen - es wäre nun aber genug mit den Blumen. Und hab eher wenig begeistert sowas geantwortet wie "Na jut ...".

Auch die "Süße" aus dem Nachbarhaus fragte mich vor Wochen schon - was denn das für ein schönes Blumenbeet sei bei uns hier .... ist eben alles - Gemütssache. Oder gar eine Frage - wieviel Schönheit, Farbe und Freude ein Mensch so vertragen kann.

Samstag, 6. Mai 2017

Ein schöner Vormittag heute hier .....

... nach kurzem "Neu-Anlauf mit Kaffee" - nachdem mich unsere liebe "Neue" gegen Neune anklingelte und frisch-fröhlich im Garten anpacken wollte. Ich lag noch - zwar schon lange wach aber dennoch träumend - im Bette.

Sie wollte richtig zupacken - und Rasen mähen. Hahaha ... wir haben gerade gar keinen Mäher hier, denn der wurde zu Ostern abgeholt vom frisch-verliebten Mann, der Anfang des Jahres auszog, um sein neues Glück zu suchen.
Sie aber - hatte heute erstmals nach über einem halben Jahr im Keller den Trockenraum gesichtet - und da auch einen uralten Rasenmäher, der eh hinüber ist und auch keinen Korb mehr hat. Den hatte sie sogar schon gen Ausgang geschoben - voller entschlossenem Elan.

Tja - da muß was Anderes her bei soviel Elan. Hab auch schnell was gefunden - nämlich den Außenbereich vor ihrer Garage - da war schon alles schön zugewuchert.
Hab ihr also gezeigt - was da zu tun ist und wo die Werkzeuge sind - und mich dann nochmal verabschiedet auf einen Kaffee ... in Ruhe.

Später haben wir dann zusammen weitergemacht - und interessante Gespräche geführt. Donnerwetter. Kannst Du lange nicht mit allen drüber reden - was wir so an gemeinsamen Themen auf dem Schirm hatten.  Sehr erbaulich - eine kluge Frau - mit bestem gesundem Menschenverstand und reichlich Zugang auch zu den vielen Ebenen, die es so gibt im Leben.

Als wir fertig waren haben wir noch kurz hier bei mir was erzählt -  es ging um Gesundheit und Selbstverantwortung, sie kennt sich gut aus und ihre Tochter lernt dazu gerade Heilpraktikerin.
Ich hab ihr mal mein Himmelsgeschoss gezeigt - und ihr ein Gläschen beste Sonne geschenkt = Löwenzahngelee.

Und dabei hab ich mich köstlich amüsiert.
Sie - die unten eine sehr helle und große komfortable Wohnung mit einer phantastischen Einbauküche hat -  war völlig "verzückt" von meiner kleinen "Schnuckelküche" hier, die ja offen im Flur integriert ist.
Ich kann das gut nachvollziehen - denn mir ging das einst ebenso, als ich die Wohnung anschaute. Nur - sie hat da unten was ganz anderes - sozusagen den Jaguar unter den Einbauküchen.  Für schlappe 500 Euronen einst beim Einzug übernommen - tip top in Schuß und wie neu mit sämtlichen modernen Gerätschaften.

Was mir hier immer ein besonderes Vergnügen ist - wenn mal jemand kommt, der die Wohnung noch nicht kennt - ist, den Menschen die Einbauschränke zu zeigen. Da hat sich ja wirklich jemand mal einst was Gutes bei gedacht. Und wenn das dann "erledigt" ist -  lasse ich sie gerne die Tür zur "Geheimkammer" selbst aufmachen. Immer wieder eine schöne Überraschung - wie für mich einst auch bei meiner Besichtigung.

Überhaupt fand sie das Himmelsgeschoß hier sofort "schützend" - so sagte sie es. Also sie hat es als eine Art "geschützten / heimeligen Raum" empfunden - von der Atmosphäre. Hmmmhhh ....
Kann sein.
Kann aber auch so "heimelig" sein - daß Du gar  nicht mehr raus willst.
Variiert jedenfalls.

Und - auch jedenfalls - haben wir heute mal einen guten Anfang hinbekommen, was die "Wildnis" da draußen betrifft, die gepflegt werden will.
Und dazu noch - mit erstaunlichen "Gemeinsamkeiten", was so verschiedene Bereiche von Wahrnehmung und Weltanschauungen betrifft. Sag ich einfach mal - die Vielschichtigkeit im Leben - die ihr durchaus vertraut ist..
War echt fein.
Und - erfreulich erstaunlich.
Äh - erstaunlich erfreulich.
Naja - Ihr wißt schon - beides eben.

Freitag, 5. Mai 2017

2,50 Orionen (huch! Sollte Oironen heißen, haha ) für eine Knolle Knoblauch ...

... habe ich heute gelegt beim Gemüsemann.
Weil diese Knolle einfach formidabel ist - besser geht´s nicht.
Und frischer auch nicht - es sei denn, Mensch pflanzt selbst an.

Es geht hier um eine echte Wertschätzung - und diese ist bei Vielen besonders gegenüber Pflanzen = Nahrung kaum noch gegeben. Warum? Nun - auch zum großen Teil, weil es "Preispolitik" ist.
Will heißen - wieviel bekommt denn ein ackernder Bauer heute noch für das, was er erntet?

Für den Preis dieser einen Knoblauchknolle hätte ich im Discounter auch etwa ein Pfund Hühnerfleisch erstehen können - allerdings von sehr zweifelhafter Herkunft. Oder - vielleicht zwei "Veggie-Schnitzel". Mit ebenso zweifelhaften Zutaten - und neuerdings auch von Firmen, die bisher nur Billigfleisch angeboten haben - und die Tiere dementsprechend mißhandeln.

Soviel zur "Preispolitik".

Ich danke dem Gemüsemann - für seine Arbeit und seinen Aufwand - der erheblich ist und gegen dreie in der Früh beginnt- immer das Beste vom Besten auszuwählen !!!