Mittwoch, 4. März 2015

Tagesenergie 70 - und von rassistischen Vogelnamen ....

... die neuesten Tagesenergien sind da.
Sehr dichte "Informationen der energetischen Art".

Scheinbar nebensätzliche Meldungen sind manchmal auch sehr erhellend und zeigen viel über den Geisteszustand der dressierten Menschheit auf:

In Schweden hat die "ornithologische Gesellschaft" zehn Vogelarten umbenannt, weil deren bisherige Namen rassistisch seien. Ja - das ist natürlich existenziell.
Es trifft u.a. den Kaffernsegler, den Zigeunervogel und den Negerfinken.

Chemtrails ganz offiziell im Radio ....

... hier ein Beitrag auf S4 - ein Schweizer Radiosender.
Gleich mal die ersten drei Sätze im Hirn zerschmelzen lassen - wie da mit (Kinder-) Sprache gearbeitet wird.
Gefunden bei der jüngsten Mahnwache aus Rostock - danke dafür und für viele andere Informationen - Links findet mensch unterm Video.

Es wird also langsam in die Öffentlichkeit gebracht - und wer jetzt noch erzählt, das sei eine "Verschwörungstheorie" - dem ist geistig wohl schwer zu helfen.
Im Diercke-Schulatlas findet sich auch was dazu - ganz offiziell.

Der Hohn ist die Formulierung der Moderatorin - sie spricht von "kleinen Teilchen, die in die Luft GEPUSTET werden."
Das ist Kindergartensprache für Kleinkinder.
Und so soll es ja auch sein - für die Masse der Menschen.

Der "Experte" beteuert - das sei alles ganz ungefährlich für die Menschen. Die Teilchen seien ja sooo klein, die würden gar nichts anrichten im Körper. "Das husten sie wieder aus." sagt der Mann.

Hier seit Tagen hohes Flugaufkommen, besonders sehr früh morgens. Klingt nach Militärmaschinen, die donnern lauter und länger, als Linienflieger. Und der Himmel ist meist eine graue Suppe seither.

Ich habe mal eine Extra-Dosis Vitamin D3 angesetzt, als Frühjahrskur. Tut dem Körpertier gut.

Dienstag, 3. März 2015

Sieht aus, als könnte ich jetzt hellsehen ...

... vermutlich ein Übersprung von der Spinne Elfriede eben. 

Denke eben noch:
"Der Chinese", der sich immer mal wieder ungebeten in meinem PC herumtreibt, ist wenigstens so freundlich, wenigstens höflich genug, sich kenntlich zu machen. Im Gegensatz "zum Ami" und seinen  ungehobelten BND-Bratzen - die immer so tun, als wären sie nicht da.

Und - schon zeigt sich der Chinese wieder.
Oben in der Leiste, die die geöffneten Seiten anzeigt.
Zack - hammer wieder chinesische Zeichen da oben.
Was immer hilft - jedenfalls scheinbar - ist:
Alles mal schließen und wieder neu öffnen.
Dann isser erst mal wieder weg, der Chinese.

Trotzdem an dieser Stelle - einfach mal einen  schönen Gruß.
Und meine ehrliche Verwunderung darüber - daß wir Menschen hier kaum was hören aus dem großen chinesischen Reich - zu den vielen "scheinpolitischen Brandherden". Nur einmal neulich las ich - daß die Chinesen sich an die Seite Putins stellen würden im Zweifelsfall.

Manches Mal schon dachte ich: Die spielen eh alle zusammen - ein großes Spiel.
Ganz sicher tun sie das.
Sonst wäre es ja gar nicht machbar gewesen - fast die komplette Welt-Produktion von greifbaren und materiellen Gütern nach China zu verlagern in den vergangenen Jahrzehnten.  Sowas erfordert eine gute Zusammenarbeit - und eine geschlossene Motivation, gleichgerichtete Inter-essen unter denen, die die Welt unter sich aufteilen wollten und immer noch befleißigt darum bemüht sind.

Ausgerechnet das vorgeblich kommunistische China übernimmt also von einem Tag auf den Anderen - die Weltproduktion für die Kapitalisten und Klassenfeinde?.
Da darf mensch auch nochmal ein paar Eingebungen dazu in seinem Hirn verschmelzen lassen. Also etwa - wie ein Aquarell-Bild oder Emaille.

Meine "Hirnzellen-Verschmelzung" begann quasi punktgenau in 1984 - als ich noch im "Püro" tätig war und der esrte "PC" Einzug hielt in diese Gefilde.
Anfang der Neunziger etwa dann - war der gewollte Sog in die "Globalisierung" = Zentrierung von Kapital und Macht dann eigentlich für jeden sichtbar - der sehen wollte.

Aber bisher hat ja die "offizielle strategische" Tiefen-Hypnose immer noch bei den meisten Wesenheiten auf diesem Planeten ganz gut funktioniert. Allerdings - wackelts da mächtig im Gebälk inzwischen.
Noch nicht bei den sogenannten "Massen" - aber ein vitaler Virus kursiert, und der könnte übergreifen auf diese.

Wissen tu ich nichts Genaues - von den jeweiligen Zusammenhängen. Muß immer schauen - wie sich mir die Dinge zeigen. Als Gesamtgemälde.

Aber naheliegend wäre für mich - nach einem kurzen halben Jahrhundert hier - und vielen tausenden Jahren davor - daß gewisse Kreise doch immer noch Hand in Hand arbeiten. Also planetenweit. Globalisten eben.

Regional - kommt erst noch. Wächst wieder. Unter den Menschen selbst.

Schaumermal - wie´s kommt. 

Gruß nach China jedenfalls - und:
Alles Gute auch für die Menschen und Wesen dort.

Du kannst mich jetzt raussetzen ....

... auf dem Boden sehe ich was liegen, ein bischen Staub vermutlich, ein Flusen. Denke plötzlich: Erst mal schauen, ob das nicht was Lebendiges ist. Nein - einfach ein Flusen.

Kurz darauf schaue ich nochmal gen Boden - und da sitzt "Elfriede". Eine große Spinne für hiesige Breiten, etwa so groß wie ein Teelicht. Große Spinnen heißen bei mir immer Elfriede. So wie die meisten Tauben bei mir Berta heißen. Warum - weiß ich nicht.

Das Faszinierende an Spinnen ist: Sie sind telepathisch. Sie können Dir Gedanken senden. Und Elfriede hatte sich also angekündigt vorher - als sie mich schon den Flusen auf etwaige Lebendigkeit untersuchen ließ.

Ich telepathiere zurück: "Bleib sitzen, mein Herz. Ich tu Dir nix. Setze Dich nur raus. Und hole mal das Glas .... also - einfach sitzenbleiben. Ich gehe jetzt langsam und ruhig an Dir vorbei und bin gleich wieder da."  Spinnen verstehen sowas - wenn sie wollen. Denke ich mir jedenfalls, denn sie bleibt tatsächlich ruhig sitzen, obwohl ich recht nah an ihr vorbeigehe. Und läßt sich ebenso ruhig ins Glas setzen und kurz drauf aus dem Fenster halten, damit sie sich abseilen kann.

Ich vermute, sie hatte hier irgendwo ihr Winterquartier und war so klug, sich mir nicht zu zeigen, bevor es draußen nicht mild genug ist für sie. Heute kann sie jedenfalls nicht reingekommen sein. Ich verabschiede mich noch von ihr und wünsche ihr Glück.

Das - war heute für mich der interessanteste Moment. Also der, der mich am meisten beeindruckt hat.
Und das geht mir sehr oft so. Der Anblick oder eine kurze Begegnung mit einer Pflanze oder einem Tier zählt oft für mich zu den wunderbarsten Momenten. Das es auch mal eine große Spinne sein könnte, hätte ich mir mit meiner einstigen Spinnenphobie in Kinderzeiten nicht träumen lassen.

Elfriede hat viel Gutes gesponnen für uns - das weiß ich.
Und sie weiß Vieles, von dem wir Menschentiere keine Ahnung haben.
Das macht ihr urururaltes Alter.
Sie ist etwa so alt - wie das Uran in der  Erde.

Die hat schon soviel erlebt und gesehen - und über die Menschenwelt kann sie nur lachen.    

Freitag, 27. Februar 2015

Hast Du Dir schon was vorgenommen ....

... an dem Tag -
an dem es vielleicht auch hier wieder -
plötzlich doch noch für alle spürbar -
Krieg gibt?

Was willst Du tun - an solchem Tag?
Deine Vorräte nochmal durchzählen?
Deine Knarren überprüfen - ob sie noch funktionieren?
Jodpillen einwerfen - falls es ein "atomarer Erstschlag" wird?
Zu Deinen Leuten gelangen?
Einfach - nach Hause?
Einen Koffer voller Habseligkeiten packen?
Oder den schon gepackten vor die Tür stellen?
Nochmal jemanden anrufen - falls das noch geht?
Schnell noch ein paar SMSen schreiben?
Die Zyankali-Pillen rauslegen - oder Äquivalente?
Das Gewehr schultern und rausgehen?
Oder Deinen Arzt- oder Sanitäterkoffer?
Nochmal was Gutes kochen?
Nochmal singen oder tanzen?
Die Blumen nochmal gießen?
Die Tiere nochmal füttern?
Beten?
Heulen?
Flehen?
Hoffen?
Lachen?
Fluchen?
Nochmal schnell aufs Klo?
Den Lidstrich nochmal nachziehen?
Dein schönstes Kleid anziehen?
Eine Kerze anzünden?

Die ganze Welt redet davon - daß ein neuer großer Krieg kommt.
Manche "prophezeihen" - er soll schon im März kommen.
Denn - im April würde was Anderes ans Licht kommen - was auch die Welt verändern würde.

Wir sind schon längst in einem Krieg - schon lange.
Der geht schon über Jahrtausende immer weiter.
Reiche gegen Arme - die Reichen machen 1 Prozent der "Menschheit" aus - und von den 99 % Armen sterben jeden Tag sehr viele schon - wieder - immer noch.
Und unzählige andere lebendige Wesen - die erst gar nicht mitgezählt werden in der geisteskranken Menschenwelt.

Alle "Informationen" sind schon lange hier.
Und niemand hört zu.
Denn: Es gibt nochwas zu "sichern".
Jedenfalls bei Einigen.
Bei sehr Vielen - schon lange nichts mehr.

Und dann kommen die "Mantren" - der Spirituellen noch oben drauf:
Sprich es nicht aus.
Wenn Du es sagst - wird es am Ende noch Wirk-lichkeit.
Hallo?

Wie wäre es mal mit:
Schauen - was IST.
Und von da aus - können wir vielleicht weitersehen.
Oder?

Nein - auch das nicht.
"Wir" - können nämlich gar nichts zusammen.
Siehe oben.

Es gibt tatsächlich Menschen hierzulande - die schon seit vielen Jahren Vorratskeller und Waffenarsenale pflegen - um für den Fall der Fälle gewappnet zu sein. Die Vorräte - wollen sie selbst verzehren, wenn der atomare Erstschlag gekommen ist - und die Waffen brauchen sie - um sich dann gegen den von ihnen so bezichtigten "Pöbel" zu verteidigen - der dann womöglich über sie herfallen will, um ihre Vorräte zu rauben. Wie paranoid ist das denn? Und wie weit wollen die denn kommen?

Oder so:  Genau das ist die "Denkart" - die immer wieder in den sicheren Tod führt.
Und die immer noch verhindert - daß sich was bewegt - in eine bessere Richtung.

Warum setzen wir nicht einfach alles auf Null - und fangen alle wirk-lich mal neu an?

Weil die - die glauben, etwas verteidigen zu müssen, was schon lange nichts mehr wert ist  - sich weiterhin dran klammern - bis zum bitteren Verrecken (der Anderen ....).

Und haben sie auch sonst nichts weiter - aber recht haben sie alle.
Und wollen es auch behalten.

Ich weiß auch noch nicht genau, was ich demnächst mache.
Hatte dran gedacht - zu trommeln.
Und zu singen:  
Lieber wieder ein Ende mit Schrecken -
als dieser olle Schrecken ohne Ende.
Geht ja eh immer weiter .....

Hatte auch dran gedacht - daß mein einziger Notvorrat aus sechs Flaschen hochprozentigem Schnaps bestehen soll - den ich immer noch nicht angelegt habe. Irgendwie - auch anstrengend.
Schaumermal ....

Ja - das war schon Sarkasmus - eine sarkastische Antwort auf all das schlaue Zeugs im Netze.
Auf solche sehr weit dehnbare Aussagen wie "Das muß endlich mal diskutiert werden" - und auf schlimmste Prophezeihungen gar noch mit Datumsansage .... auweia!             

Köstliche Schilderung ...

... hier vom Herrn Storl u.a. über seine Begegnung mit "LSD" im Amerika der Sechziger einst. Und ehrlich - ich dachte nur sowas wie: "Genau so isses." als er zum Beispiel erzählt, wie er anderen erzählen wollte "Hey - es gibt gar keine Zeit."

Nein - es gibt auch gar keine Zeit. Und die Ewigkeit ist immer hier.
Nur - meistens vergesse ich´s - und kann mich kaum erinnern.
Lasse mich immer noch allzusehr verstricken in alles, was auf der Leinwand flackert.

Und vor LSD u.a. Zeugs hatte ich immer einen Heidenrespekt - freiwillig hätte ich mir sowas nicht zugeführt. Auch andere "Zugänge" haben mich nie gereizt - wie z.B. "Ayahuascaya" oder so .....
Ein schlechter Trip vor ewigen Zeiten nur auf verpanschtem "Haschisch" - vermutlich mit Opium -. hat mir schon gereicht. Danach hab ich das Zeug nicht mehr angerührt.

Und auch "Haschisch" hat mich nicht wirklich be-geistert einst. Ich glaube eh, daß da immer was beigepantscht war. Also - wenn überhaupt - hab ich hier und da mal Gras geraucht - pur. Oder mal Graskekse gebacken. Allerdings war ein Drittel vom Keks schon reichlich in der Wirkung,

Bei mir jedenfalls. So reichlich - daß ich mich köstlich amüsieren kann darüber, was der Herr Storl wie immer so lebendig erzählt. Und ja - auch Telepathie war ein Kindelspiel.

Nach einem Sylvester-Gras-Zigarettchen mit meinem ersten Geliebten - erkannten wir plötzlich zusanmmen "grasklar" - wie die Welt entstanden war. 

Die Keksration teilte ich mir damals mit einer Freundin. Wir nahmen ein Häppchen zu uns und gingen dann in unser Stammlokal, wo wir quasi alle kannten.  Dort setzten wir uns auf eine lange Bank und schauten einfach zu, ohne was zu sagen. Allerdings - verstanden wir ebenfalls quasi jedes Wort dort - welches im Raum als Gedanke herumschwirrte - und schmissen uns immer weg vor Lachen. Wie geschruben - ohne uns verbal auszutauschen. Dennoch - lag alles offen.
Deshalb glaube ich bis heute an "Telepathie". Keine Frage.
Und für mich ist das "Internet" auch eine Art Vorstufe davon - es wird ja sehr viel von "Vernetzung" etc. gesprochen - bis die Menschen es wieder ohne Technik meistern. Also - unter Anderem.
Wenn ich das so beschreibe - ist es sehr lange her - das ich solche Experimente bzw. Erfahrungen machte.

Und heute - mache ich die anders.
Dazwischen - waren sie wieder anders.
Oft hat mir das Sterben bzw. Rübergehen von einem Menschen ein Türchen aufgemacht.
Da kommen kürzere oder längere Botschaften rüber.

Manchmal reicht ein Traum.
Oder ein Tagtraum.
Oder - ein Hägsenschuss.
Fieber - nicht zu vergessen.

Einige Zeit - war es auch der Rhythmus - die Rhythmen, die die Türen aufmachten.
Manchmal habe ich es erst wieder bemerkt - wenn jemand kam und fragte "Was spielst Du denn da gerade" - und ich sagte nur "Keine Ahnung - ist mir eben so zugeflogen."

Viele Wege gibt´s - über Heimdals Regenbogenbrücke - von der der Herr Storl auch berichtet. Und die mir nochmal  besonders auffiel - weil Heimdal mit der "Neun"  zu tun hat. Beim Lauschen fiel mir ein - da schau her - im Jin Shin Jyutsu sind es "neun Tiefen". Vermutlich alles kein Zufall.

Und so - gibt es sicher noch viele Tausende anderer Wege - um (wieder) einen Schimmer zu bekommen, daß es noch ein bischen mehr gibt - als die scheinbar verfestigte Materie.

Zen-Schlag ...

... Hägsenschuß mal wieder.
Habe die Hägse schon ein paar Mal schießen gespürt - aber eher daneben.
Gestern abend dann hat sie doch noch getroffen.
"Vergleichsweise sanft" - weil´s nicht lange dauert und sich schon wieder erstaunlich löst heute.
Dennoch war es wieder mal ein echtes Erlebnis.

Oder so: Es ist wie ein Zen-Schlag.
Zack - bist Du hier.
Sämtliche Energien und die ganze Aufmerksamkeit - konzentrieren sich plötzlich auf sonst scheinbar so selbstverständliche Bewegungen, die mensch "vollautomatisch" geschehen läßt, sofern ihn nichts in seiner Beweglichkeit einschränkt.

Plötzlch aber - abgeschossen und mit Schmerzen - gestaltet sich jede Bewegung und jeder Schritt zu einem Abenteuer, zu einer Art Reise - mit ungeahnten Hindernissen.

Ich erinnere mich kurz - wie habe ich mir denn zuvor in solchen Situationen geholfen?
Bissel einreiben - viel massieren, hier mit einem Holzkochlöffel, sonst kommst Du gar nicht in die tieferen Muskelschichten von Oberschenkeln und Hinterteil .... und bewegen.

Bewegen ist nicht - schlafen will ich. Klappt auch formidabel - bis auf zwei Mal Aufwachen und die paar Schritte gen Sanitärbereich als lange, unwägsame Wanderung unter Schmerzen annehmen. Viel Wasser trinken -  trotzdem. Bissel Magnesium zugeben.

Und: Atmen! Immer schön tief atmen.
Strömen - klar. Will aber nicht lange klappen - weil´s schmerzt.
Zack - schon wieder eingeschlafen,

Heute morgen dann das schwere Körpertier aus dem Bett "hebeln" - völlig verquer, um zuviel Schmerz zu umgehen. Einmal aufrecht und ein paar Schritte in Bewegung ist es schon wieder besser.

Schaue mir selbst bei meinen "Schmerzvermeidungsverrenkungen" zu und denke - versuchs einfach mal gerade, aus der Mitte heraus - ohne solche Ausweichmanöver - und ohne Abstützerei!
Und - klappt viel besser so.

Unterhalte mich mit dem Körper - und der meint - so kann ich mich viel schneller wieder ins Lot bringen - als wenn Du so komische Verrenkungen machst nur wegen dem bischen Schmerz. Das regel ich schon wieder - keine Sorge! Und: Geh ruhig schön tief in den "Vorstrecker" rein - desto schneller ist der wieder beweglich. Ich tue - wie mir vom Chef dieses Körperfahrzeugs persönlich aufgetragen wird. Und dieser revanchiert sich mit zügiger Linderung und schon wieder ganz passabler Beweglichkeit.

Jou - das ist ein echter Zen-Schlag - wenn plötzlich nix mehr so recht gehen will.
Zen-Schlag, weil es Dich einfach in den Augenblick katapultiert. Da gibt´s dann soviel im Kleinsten zu meistern und nachzuspüren, daß zum Denken über Anderes keine Zeit ist.

Ist nicht so - daß ich das jetzt etwa (noch) öfter erleben möchte - aber eine kurze Reise war´s wirk-lich wert. Es zeigt einem so deutlich - wie relativ alles ist. Was eben noch vermeintlich wichtig war - ist plötzlich janz weit weg, wenn Du mit ganzer Aufmerksamkeit nur wenige Schritte zu bewältigen hast.

Das Beste an der Reise war heute morgen - viel Dankbarkeit.
Und sowas wie ein echtes Gebet - andächtig und voller Freude, daß das Körpertier sich so gut erholt und selbst regeneriert. Viel bewundernde Stille ....

Beschreiben kann ich´s gar nicht wirklich - aber ich wußte: Ein echtes Gebet kommt aus ehrlichem Staunen!                                                 

Dienstag, 24. Februar 2015

5 Meter Petersilie ....

... habe ich hier - als Samen zum Aussähen.
Neulich mitgenommen im Supermarkt. Das Tütchen kostet ein paar Cent.
Eben schaue ich nochmal nach - was ist bitte mit "5-Meter-Petersilie" gemeint?
Aha - ein Saatband also. Jut.

"3 bis 5 Quadratmeter" Bauerngarten-Blumensamen heute noch mitgenommen - für 19 Cent.
Die werde ich mal einstreuen - in die "korrekten Gartenbeete".
Ein bischen Wildes - braucht es hier auch.

Es ist hier sehr ordentlich - die Menschen im Haus sind sehr korrekt.
Und ich meine das durchaus positiv.
"Profitiere" auch davon -  zum Beispiel ist einer hier ein passionierter Maler- und Anstreicher, der jedes Jahr mit seinem Pinsel alles hübsch macht und wieder ausbessert, was über den Winter verrottet ist.
Der auch die vielen Vogelhäuschen jedes Jahr neu anstreicht und auf Vordermann bringt.
Ein Brassler vorm Herrn.

Der andere auch - ein passionierter Mechaniker.
Gerne sind die draußen - auch bei Schmuddelwetter - und finden immer was zu tun.
Die beiden Frauen dazu - haben auch ihre Passionen, alles in Schuss zu halten.
Alles feine Typen - jede anders.
Und ich find´s auch schön.
Bin aber nicht immer dabei.
Besonders nicht - wenn´s mir "zu eng" wird.
Kleine Kleinigkeiten - wenn ich mal beim Fahrradhochtragen aus Versehen an die exakt gepinselte Wand komme oder sowas .... aber nicht weiter der Rede wert.

Ich kann was lernen von allen - und die auch von mir.
Ein kleines bischen Wildheit - muß bleiben.
Wie im vergangenen Jahr - das sehr sehr wilde Kräuterbeet.
Ein bischen "Chaos" = Natur - muß schon auch sein.

Also - mit der Wertschätzung von Pflanzen zum Beispiel - da haperts wohl an vielen Ecken und Enden bei den Menschen - im Allgemeinen.  Das beginnt jedes Frühjahr hier wieder - wenn ich dafür kämpfen muß, daß Gundermann und Brennessel wenigsten für eine Weile Wertschätzung erfahren - was nur heißt - geduldet werden, bevor doch wieder alles abrasiert wird. Dieses Frühjahr - werde ich nochmal für einen "Wildstreifen" eintreten - den sollen sie mir gefälligst lassen. Bzw. den wertvollen Pflanzen, die fälschlicherweise als "Unkraut" bezeichnet werden.

Ja - eine Rose ist ja schön. Aber auch nicht schöner - als wildes Kraut. Nur - anders eben.
Und so ein  wildwüchsiger Gundermann - oder eine Gundelrebe halt - duftet ebenso.
Sogar eine Brennesssel duftet.
Aber - wir Degenerierten haben das verlernt.
Heutzutage scheint Chemie mehr zu duften in den meisten Nasen - giftiges Duschgel zum Beispiel - was für mich immer eine harte Attacke auf meine Schleimhäute war in der Enge der Blechkästen. Übrigens auch für Kollegen.

Seltsam aus dem einstigen Gleichgewicht geraten also Vieles - was die Bewertungen betrifft.
5-Meter-Petersilienaussaat für wenige Cents. Ein Bauernblumengarten für keine 20 Cent. Und sovieles mehr - was mensch da gerade im Aussaatenständer erblicken kann.

Gold wert an sich. Aber - wer hat schon den Raum dafür - das Stück Erde - und dazu die Zeit, sich wieder damit zu beschäftigen?

Huflattich - würde ich gerne jetzt finden hier in der Gegend. Werde mal Ausschau halten.
Eines der ersten heilkräftigen Kräuter, welches nach dem Winter aus der Erde sprießt - und gerne von Pferden gefressen wird. Sonnengelbe Blüten. Und bestes Mittel gegen Husten bzw, um die Bronchien freizublasen nach einem Winter. Wo die Menschen ja früher mit Holz geheizt und gekocht haben - also viel schädlichen Rauch eingeatment haben.
Inzwischen "verboten" - jahrhundertelang bestes Volksheilmittel - wegen vorgeblicher gefährlicher Inhaltsstoffe. Und nicht mehr zu erstehen - in keiner Apotheke.
Ja - kreuzgefährlich - so ein heilkräftiges Naturkraut!

Da können wir uns ja alle erleichtert freuen - über die Pharma-Medikamentierung - mit dem Totenkopf-Zeichen auf den Verpackungen. Hurra!

Nur ein Gruß - aus Absurdistan,
Mittels "5-Meter-Petersilie"

Auf den Wildwuchs!

Ein Gruß von der Ahnin ....

... habe Fresienknollen mitgebracht zum Aussähen.
Das waren ihre Lieblingsblumen.
Hat sie jedenfalls immer wieder beteuert zu Lebzeiten -
und am Ende war dann sogar die Trauerhalle mit diesen geschmückt.

Die Fresienknollen lachten mir eben zu, als ich das Sortiment durchsah.
Da gab´s noch viele andere Schönheiten - ich habe keine echte "Lieblingsblume" - würde eher alle mitnehmen. Und schätze eine wilde Löwenzahnblüte ebenso sehr - wie eine Rose.
Vielleicht gar noch mehr.
Und in diesem Jahr ist meine erklärte Heldin - dieses eine Gänseblümchen - welches neulich als allererstes schon herausschaute aus der noch teils verfroreren Erde. 
Und welches genau weiß - daß es hier immer wieder abgesäbelt werden wird von Rasenmäher-Scheren der irrwitzigen Ordnungswut.  Dennoch - schaut es fröhlich raus.

Man könnte auch sagen zur Ahnin: Sie meldet sich ab und an.
Beschwert sich auch - womöglich sogar zu recht.
Darüber - daß ich ihrer nicht wirklich oft gedacht habe in den Jahren, seit sie rübergegangen ist.
Jedenfalls nicht feierlich.

An sie gedacht habe ich oft - aber nicht immer das Allerbeste.
Im Sommer werden es sieben Jahre - daß sie nicht mehr im Körper weilt.
Mir kommt es vor - wie eine Ewigkeit.

Tatsächlich darf ich ihr zugute halten - daß sie sich nicht wirklich oft gemeldet hat.
Eher selten. Denke - das Wesentliche zwischen uns - war längst erstaunlich geklärt. 

Immer mal wieder halt, wenn ich in der Kolonie unterwegs war bzw. in die Nähe der Friedwiese kam, wo sie neben vielen Anderen unter großen, alten Bäumen hinwollte einst - als Asche in einer Urne.

Ursprüglich wollte sie das nicht - sondern im Meer verstreut werden. Dann hat sie sich aber überreden lassen von denen, die zurückbleiben - nicht von mir allerdings, ich habe ihren Wunsch nie angezweifelt.  Im Gegenteil - ich würde es mir auch so wünschen. Und hatte ja seinerzeit auch ein kleines, geheimes Abkommen mit dem Bestatter vereinbart: Einen Teil ihrer Asche hat er mir übergeben - ohne daß es jemand wußte - und den habe ich dann ins Meer gestreut bei einer Überfahrt mit der Fähre auf eine schöne Nordseeinsel ....

In der Kolonie also - meldete sie sich immer mal wieder mit gewohnter Stimme, in der ein gut Teil Vorwurf mitschwang: "Ja - sag mal .... willst Du denn nicht mal wieder vorbeikommen?!"
Und ich antwortete: Nein - ehrlich gesagt nicht.

In fast sieben Jahren war ich dreimal, höchstens viermal dort. Und die Witzbolde, die sie einst überredet hatten, von ihrem sehr klaren Wunsch einer Seebestattung abzurücken - waren vermutlich nicht viel öfter dort. Einer schon gar nicht - der ist ein paar Hundert Kilometer weit weggezogen. Die Andere - schaut vermutlich ein-, zweimal im Jahr artig vorbei.
Aber ich meine - sie hätte sich erst gar nicht reinreden lassen sollen von denen.
Auf keinen Fall!
 
Heute also - meldete sie sich über die feinen, kleinen Fresienknollen.
Und das - geht mit mir völlig in Ordnung.
Macht mir sogar Freude - die demnächst zu setzen - und zu schauen, zu staunen, wie diese wachsen.

Nur auf Friedhöfe hatte ich lange keine Lust mehr.
Bzw. die Schnauze gestrichen voll. 
Fast dreißig Jahre lang war mir die Grabstelle meines einstigen Erzeugers eine Art kleine Oase im Chaos der großen Stadt. Sowas wie ein kleiner Friedgarten. Mit großem Park - und wenig Menschen. Stille in der Stadt.

Viele Jahre habe ich auch im Sommer die Pflanzen dort gegossen. Oder im Herbst die Kastanien runtergenommen. Mir sinnfreie "Kontrollfragen" der Erzeugerin angehört - ob ich auch dies und das hätte? - als sie nicht mehr selbst dorthin konnte. So war sie halt .... oft eine harte Nervensäge in ihrem sinnfreien Kontrollwahn - aber im Herzen eine Gute.

Und am besten fand ich sie - wenn sie ihren sinnfreien und andressierten Kontrollwahn immer mal wieder vergaß - und wieder zum Kind wurde. Fröhlich lachte - auch über den größten Blödsinn - oder manchmal auch nur verschmitzt lächelte.
Wenn sie vergaß - was "die Anderen" wohl dazu sagen würden.
Und wenn sie - später öfter - schon quasi anarchische Züge annahm.
"Zurück zu den Wurzeln" sag ich da nur - wenn auch nur in den goldenen Augenblicken.

Mit ihrem Ruf in der Kolonie war es ähnlich - der kam immer mit einem Vorwurf rüber.
"Ja - was sollen denn die Nachbarn sagen ...." - also die unter den alten Bäumen in diesem Falle.

Heute - der Ruf mit den Fresien - der war echt und aus dem Herzen. 
Aus diesem wunderschönen Lachen heraus - welches ich sehr gerne an ihr mochte.
Und welches wir auch oft geteilt haben - trotz allem sinnfreien Ärger einst miteinander.

Außerdem war es mit ihr so einst: Wir hatten uns verabschiedet bei unserem letzten Auseinandergehen. Keine hat was gesagt - aber wir haben uns noch zugewunken und dabei gelächelt, als ich fortging. Ich hatte ihr gesagt - daß ich am nächsten Tag mal nicht kommen würde.
Und am Morgen wußte ich dann - sie hat "rübergemacht".
Ein schönes Lied kam mir sofort zugeflogen - und ich hab´s gleich rausgesucht und dazu getanzt.
Morgens gegen sechse war´s .... und sehr präsent war´s.

Auf dem Weg zum Krankenhaus später - pflückte ich einen Akazienzweig und nahm ihn mit - zu dem verbliebenen, wahrlich totem Körper, aus dem die Seele längst emporgestiegen war - und las erst  später per "Zufall" davon, daß dieser für den Übergang steht.

Ja - so ist das mit den Ahnen. Wenn die wollen - dann melden sie sich. Und dann kannst Du sie gar nicht ignorieren. Aber immerhin - kannst Du entscheiden, ob Du Dich auf ihre Botschaften einlassen willst - oder eben nicht.
Und heute - wollte ich das sehr gerne tun.
In Liebe - lasse ich durchaus gerne mit mir reden.

Kann auch sein - daß sie mich ausgelacht hat - freundlich - wegen meiner Socken-Erststrick-Versuche .... immerhin war sie Profeuse darin und ich habe diese selbstgestrickten Socken sehr geliebt.

In jedem Falle aber war die Botschaft:
Du machst es schon richtig so. 

Diese Sellerieknolle ....

... die schon seit gut vier Wochen im Gemüsefach des Kühlschrankes lagerte - ist schon ein Wunder!
Eben schaute ich sie mir gründlich an - kein Schimmel und nichts verdorben. Nur die obere Schicht - es war eine bereits halbierte - muß abgeschnitten werden, einen halben Zentimeter etwa - und schon ist sie wieder wie neu. Da hat sich das Göttliche sicher was bei "gedacht" - als es die Winterknollen so haltbar und aromatisch machte.

Erstehungsobulus an den Gemüsemann einst: Etwa ein Euro. Ein Witz.
Und auf dem Speiseplan stehen jetzt Sellerieschnitzel. 

Als immer-noch-grundsätzlich vegetarisch Essende - einige Abweichungen davon gab´s in den letzten ein, zwei Jahren - habe ich mittlerweile auch eine große Skepsis gegen diese "Soja-Ersatzprodukte" wie "vegetarische Schnitzel"  etc. Neben einer solchen gegenüber zum Beispiel Mehl aus dem Supermarkt.

Ich esse sowas schon, wenn mir danach ist. Aber ich glaube ja - das ist inzwischen alles Gen-Zeugs. Und was da so alles an "Convenience-Food", äh "Bequemlichkeitsessen" - in den Tefkühltruhen zu finden ist, davon möchte ich oft wirklich nicht wissen - was da alles drin ist und woher.

Dennoch gebe ich manchmal einfach gewissen "Anfällen" nach - wie kürzlich einem Heißhunger nach Tiefkühlpizza. Nach langer Zeit .... nu isses wieder vorbei. Für lange Zeit.
Und wenn ich sowas tue - denke ich auch nicht drüber nach, sondern vertraue auf die Verdauungs- und Überlebenskräfte meines Körpertieres,welches seit Jahrzehnten meisterliche Arbeit verrichtet.

Aber nach diesem seltsamen Pizza-Heißhunger war ich nun doch wieder beim Gemüsehändler meines Vetrauens im Ort. Denn auch das "Gemüse" in den großen Discountern - ist mir großenteils ebenso suspekt wie das Zeugs in den meterlangen Tiefkühltruhen.

Brot - ist auch so ein Ding. Und vieles mehr. Aber - wie geschruben - wenn mensch sowas schon ißt, dann besser mit Genuss - und ohne "Grübelei". Einfach in dem Bewußtsein - wie es ist.

Hier las ich was zu Umsatzrückgängen bei Monsanto und Konsorten, dito McDonalds - Letzteres vernahm ich schon öfter im vergangenen Jahr. Und nur so geht´s: Mit dem Magen entscheiden. 
Und mit dem Geldbeutel entsprechend Nachfrage und Angebot justieren.
Geht auch bei "Hartzlern" bzw. bei denen, die nicht viel haben. Schrub ich schon sehr oft hier: Frisches, regionales und saisonales Gemüse auf dem Wochenmarkt ist unschlagbar günstig.

Im oben gesetzen Hinweis - findet sich auch eine kurze informative Passage zu "leckeren Frühstückscerealien" von der Firma Kellogs .... na dann: Juten Appetit! Wie ich vermute - ist das alles schon viel weiter verbreitet, als die meisten es wirklich wissen wollen.  Jedenfalls in vielen "Fertigprodukten" - und das ist eine sehr breite Palette - geht bis zu Chips und anderem Zeugs.
Apropos Chips - da gibt es solche sehr teuren, die ich manchmal auch esse.
Da sieht der eine genauso aus wie der andere - schön in Wellenform gebracht und gestapelt.
Vermutlich aus Pürree mit jeder Menge Zusätze - Geschmacksverstärker und Appetitanreger. Man kann die Gifte gleich mitschmecken. Dennoch ist mir manchmal nach sowas - uraltes Fresszellen-Gedächtnis aus Kindertagen.

Und dann sage ich mir - was mein Vater zu sagen pflegte einst - in moderner Variante.
Der sagte: "Dreck reinigt den Magen".
Ich sage "Ein bischen Gift .... darf auch mal sein - macht resistent."

Als ich gestern noch einen Rucksack  aussortiert habe - packte ich eine Tüte mit "Weingummizeugs" aus - und wunderte mich noch ehrlich über manchmal seltsame Gelüste in den vergangenen Monden. Sowas hatte ich seit vielen vielen Jahren nicht mehr erstanden. War reine Frustaktion ... wegen Stress. Und wird wohl auch noch in der Tonne landen - denn fast ekelts mich.

Eine kleine Tüte mit kandiertem Ingwer holte ich auch raus - der bleibt - hat ganz andere Energie 

Wer nicht hinsieht und sich zu sicher fühlt - muß halt nochmal von vorne anfangen ....

.... ich rede nur vom Sockenstrick-Erstversuch.

Diese Kunst wird ja mit fünf Nadeln praktiziert - und ich habe es heute geschafft, gleich mehrmals voreilig die falsche aus dem Spiel zu ziehen. Blind. War mir sicher - handgefühlt -  ich tue das Richtige. Hahaha ....

Naja - macht nüscht - fang ich eben wieder von vorne an.
Der Anfang ist eh das Schwierigste - habe ich mir von einer Profeuse berichten lassen.
Mach ich den halt gleich mehrmals - dann habe ich das schon mal ganz gut im Griff. Naja - gut ist vielleicht noch etwas übertrieben - denn ich habe mir bislang nichts zeigen lassen und gehe nach "Logik" bzw. Versuch und Irrtum vor ... was dazu führt, daß ich keine Ahnung habe, wohin man genau diese vielen herumeiernden Nadeln bändigen soll. Aber - da kommt was.

Übrigens - war ich sehr erstaunt neulich über das Handgedächtnis. 
Hatte ohne zu denken einfach mal versucht, nach über drei Jahrzehnten wieder Maschen aufzunehmen - und es klappte sofort.

Wirklich - der Kopf wird arg überschätzt. Es gibt noch ganz andere Zellen, in denen Erinnerung stattfindet. Womöglich gar müheloser.

Montag, 23. Februar 2015

Ein paar Geräusche - und schon sind sie alle da ...

... Hoppa - es schneit nochmal.
Sogar ganz ordentlich. Doch die Flockenkonsistenz ist wässrig - wird also nicht liegenbleiben.
Außerdem schon 2 Grad im Plus ... und das wird sicher noch mehr werden heute.
Hübsch schauts aus!

Die Eskimos haben über einhundert Wörter für Schnee, heißt es ja.
Wundert mich gar nicht.
Hier reden die Leut ja auch viel über´s Wetter.

Nach langem, tiefem Schlaf - traumlos soweit - stehe ich in aller Ruhe auf und geniesse einen Kaffee.
Niemand beginnt mit dem Schneeschippen draußen - außer dem Mann im  Nachbarhaus, der zwar sagt, er wolle das nicht mehr alleine machen - aber dem es ganz offenbar dennoch soviel Freude bereitet, daß er wieder das große Gelände komplett freischaufelt - bis Mittags - und da schon im Hemd, schwitzend.

Ich weiß schon vorab - was gleich kommt, als ich runtergehe und die Schippe in die Hand nehme.
Was ich aber nicht wußte - doch zügig merke - ist: Das Zeugs ist richtig schwer - logisch, weil so wässrig. Eben kein Pulverschnee.

Schon geht die Tür auf - und das, was ich wußte, geschieht: Die Nachbarin meint - laß das doch sein, daß bleibt eh nicht liegen,  
Ich muß lachen und meine: Siehst Du - ich hab´s gewußt. Mal willst Du, daß ich komme und helfe. Und dann mach ich´s freiwillig - und Du sagst mir, ich soll es einfach sein lassen.

Schon geht im Parterre das Fenster auf - und wir sind bereits zu dritt.
Erst mal ein Pläuschchen also.
Und hier und da eine Schippe.
Wenn ich´s mit dem richtigen Schwung hinkriege, gehts.
Was auf halber Strecke liegen bleibt - ist gewichtig.
Interessant - denn im Grunde ist es ja die gleiche Energie ... nur eben in anderer Konsistenz.

Dann wieder ein Pläuschchen.
Der Nachbar hat den Ziervogel aus Metall umlackiert - zum Flamingo, schön knallig. Und ein goldenes Häubchen hat er bekommen, auf dem liegt jetzt ein weiteres Häubchen aus Schnee.
Zack - steht der auch mit unten.
Und fragt nach, ob der Vogel jetzt nicht zu bunt sei?
Nein - keineswegs. Ist sehr hübsch geworden.
Und mit Liebe gemacht - das kann mensch sehen.
Guckt einen sogar an - denn auch das Auge hat er fein hingemalt.

Nur einer fehlt heute - bei der Versammlung vor der Tür. Der ist anderweitig unterwegs - und wäre ganz sicher auch hinzugekommen, wäre er dagewesen.

So - soll es sein. In einem freundlichen, friedlichen Haus, in dem viel Wohlwollen herrscht.
Haben wir uns ja auch erkämpfen dürfen über eine schlimme Zeit davor.

Ich freue mich noch über die Nachricht, daß auch die wunderscöne rote Katze von unten im Frühjahr - wohl doch noch die Außenwelt außerhalb der Wohnung erblicken dürfen wird.
Sie ist derart heiß darauf und hat das zu Genüge signalisiert - daß sie wohl im Frühjahr zumindest mit Leine ebenfalls vor die Tür kommen wird. Fein! Ich freu mich drauf.

Katze mit Leine ist zwar an sich - etwas seltsam. Aber hier vielleicht erstmal nicht dumm. Hier gibt es soviele Katzen und rechte Berserker, die sich unerbittliche Schlachten liefern ums Revier - da muß auch eine Katze mal ggf. langsam hineinwachsen.
Und ja - sie haben ja auch recht - wenn sie Befürchtungen haben wegen der Straße gleich in der Nähe - Katzen sind oft sehr klug - aber seltsamerweise oft nicht klug genug, um herannahende Autos einzuschätzen. Immerhin - ein Stück Freiraum mehr hat sich also angekündigt für sie.

Für mich übrigens auch - seit der Blechkasten nicht mehr Stressthema ist.
Ob ich nicht arbeiten müsse - fragt die eine Nachbch arin. Wir hatten uns ja länger nicht gesehen - wie das manchmal so ist im Winter - aber meine weltbeste Privatlimousine hat immer angezeigt, daß ich zuhause weile.
"Nein - ich bin gefeuert" - sag´ ich fröhlich.

Kurzes Bestürzungsbekunden - wie das halt so ist.
"Ich bin nicht traurig drüber" höre ich mich sagen "im Gegenteil".
Erzähle noch sehr kurz - wie es sich zugetragen hat - und dann sind wir schon wieder woanders.

Für mich wieder so eine feine Seelenbotschaft - daß es richtig ist, wie es ist.
Keine überflüssige "Emotion" taucht auf.  Nur - Erleichterung.
Und auch kein "beredenswertes Thema" dazu im Außen - von außen. 

Dann - verstreuen wir uns wieder - war nett, wie so oft.
Und ja - ich habe mir ein schönes Zuhause wirklich verdient.
War lange genug anders.
Jetzt bin ich sehr zufrieden - wie es ist.
Das heißt aber nicht, daß ich ewig bleibe.
Wird sich alles zeigen.

Oder so: Es heißt erst mal - daß ich einen feinen Ausgangspunkt habe hier.
In guter, wohlwollender Umgebung.

Und der alte, schwere Rucksack - fliegt auch gleich in die Tonne.
Komplett.

Sonntag, 22. Februar 2015

Schlüsselübergabe erledigt ....

... heute bei einem kurzen Sonntagsausflug.

Das Verrückteste war: Das Autofahren kam mir sehr seltsam vor. Sehr unwägsam, fast gefährlich - und ich fragte mich ernstlich, ob ich das vielleicht nur geträumt habe - die vergangenen 10 Jahre sowas ständig gemacht zu haben. Bzw. - über drei Jahrzehnte - viel gefahren zu sein.

Vermutlich braucht die Seele gerade eine echte Pause davon .... und hat nur noch Geduld für kurze Strecken - um dies oder das zu erledigen.

Habe also heute alles, was noch hier war, in einen Umschlag gepackt und spontan dem Unternehmerkollegen vom Unternehmer vorbeigebacht. Der war nicht da - also hab ich´s einfach vor die Tür gestellt. Bzw. die erste Tür stand dort weit offen - hab also den Umschlag im Vorflur hinter einem Blumentopf  plaziert, nachdem ich kurz abgewägt hatte - ob das wohl in Ordnung sei so. Immerhin war ein Originalschlüssel drin. Hat aber alles prima geklappt.

Anschließend nochmal "kurzes Gesimse" - und als Letztes gute Wünsche. Will sagen: In Frieden getrennt soweit. Das ist auch wichtig!

Jut.
Das war´s also.

Zehn Jahre "Taxizeugs" und viele Geschichten und Begegnungen. 
Viel Stress oft - und damit auch viel Druck. Dieser Druck - den mensch ja im Grunde immer selbst erzeugt - "durchzuhalten". Auch bei schlechter Tagesform. Und auch gegen zunehmende Widerstände.  Nicht unbedingt wegen der Menschen selbst - im eher intimen Innenraum eines Beförderungskastens.

Aber schon alleine wegen dem Wahnsinn in der großen Stadt. Der einem natürlich nochmehr auffällt, wenn man erstmal wenigstens woanders seine Bleibe und ein warmes Bett hat - wo zumindest die Nächte fast immer erstaunlich und angenehmst ruhig sind. Und wo in diesem Jahr - ganz in der Nähe die Wildgänse immer wieder zu hören sind, die schon zurück sind. Und ein anderer Vogel - den ich immer höre - und der "neu" hier ist. Manchmal hört man kämpfende Katzen in der Nacht. Morgens ganz früh ruft der Kauz aus dem Wald - und all dem kann mensch wunderbar lauschen, bevor die Menschen wieder mit ihren Autos vorbeirauschen über Tag.

Heute morgen fiel es mir dann spontan ein: Bring die Sachen zum Kompagnon - da mußt Du nicht in die Stadt, sondern kannst über die Dörfer fahren, an die Peripherie der großen Stadt. Außerdem - ist heute Sonntag und die Straßen sind frei.

Hatte erst gedacht - mich kommende Woche nochmal irgendwo in der Stadt mit dem komplizierten Mann zu treffen - aber schon fiel mich Stress an. Wegen der Hektik - und wegen der Kompliziertheit, eine kurze, knappe, klare Verabredung mit diesem zu treffen.

Nun war´s heute auch nicht wirklich leer auf den Straßen. Ich staunte - wieviele Fahrradfahrer schon unterwegs waren. Viele Rennrad-Liebhaber. Und einen "Volkslauf" gabs auch auf dem Weg, neben sehr vielen Sonntagsausflüglern.

Auf dem Rückweg wollte ich eigentlich nochmal anhalten und in einen schönen Hofladen gehen - sah aber schon von Weitem, daß sich da quasi Massen tummelten auf dem großen Hof im Freien - mit Lokal und mehr. Also - bin ich kurzerhand vorbeigerauscht.

Ich brauche jetzt mal - eine feine Auszeit. Auch von "fremden Menschen".
Bevor´s weitergeht - und ich "in die Welt zurück".

Wohin es geht - wird sich zeigen, Zur rechten Zeit.
Im Moment bin ich also frei.
Frei von - und zu.

Frei sein - ist das nicht das, was soviele sich wünschen?
Aber Obacht - das gibt es auch nicht für lau.
Das muß mensch sich auch gut überlegen - ob es wirklich das Richtige ist für´s Naturell.

Es gibt auch viel - auf das mensch verzichten darf dafür.
Ich glaube ja - das "bedenken" nicht sehr viele.

Und auch bei mir war es ja so - daß es sich so entwickelt und ergeben hat.
Nicht nur, was diese Taxilenkerei betrifft - aber auch.

Hätte der gute Mann mich nicht gekündigt neulich - sähe jetzt alles noch ganz anders aus.
Hätte ich seine für mich sehr überraschende Kündigung nicht als vordringliche Botschaft meiner eigenen Seele begrüßt - säße ich jetzt in einem anderen Taxi - statt im Niemandsland.
Und Niemandsland ist sicher kein ganz leichter Boden.
Aber jetzt - ist es gut so.
Bis was Neues kommt.

Die olle, viel zu schwere und schon tote Jacke ist schon in die Tonne gewandert vor wenigen Tagen. Auch sehr spontan - und dringlich. Als ich sie morgens nochmmals am Haken erblickte - flog sie zügigst raus. Und alle anderen Klamotten sofort in die Waschmaschine.
Eine Tasche werde ich noch aussortieren gleich.
Eine andere ist auch schon leichterhand in den Mülleimer geflogen.

Das Aussortieren von "Mustern" - braucht wohl noch etwas länger.
Aber schon das Erkennen ist ein Segen.
Jedesmal, wenn der Verstand wieder anspringen und in die alten Muster reinrattern will - sehe ich es recht zügig und sage einfach "Stop!".
Das - haben wir jetzt zehn Jahre lang so praktiziert - und nun ist es vorbei.
Klappt gut - sogar, wenn ich im Traum mal wieder fahre.

Ob ich mutig genug sein werde - meine Fahrerlizenz nicht verlängern zu lassen - sehe ich dann in zwei Wochen, wenn es an der Zeit dafür wäre.

Eins nach dem anderen heißt es jetzt - ein Schritt nach dem Anderen.
Die Freiheit ist ein eher unwägsames Gelände - das vergessen auch viele.
Und ich hatte es ja auch lange wieder vergessen ....

Süß ist sie dennoch gerade - und eine Auszeit habe ich mir mehr als verdient.
Habs mir erst mal so "zurechtgebogen" im Dschungel: Jetzt - nehme ich erst mal den ganzen Urlaub, den ich i.d.V. nicht genommen habe.

Auf den leicht verwirrten Mann, der mir gekündigt hat, damit er ab März sein Auto besser besetzt hat - habe ich keine Rücksicht mehr genommen.  Auch das - ein wichtiger Lernprozess für mich. Von falscher Loyalität einfach mal abzusehen - und nur auf mich selbst zu hören.

Auch von Gedankenschrott habe ich abgesehen - der ja weit verbreitet ist - also etwa von solchen Gedanken - ob ich jetzt "versagt" habe - weil ich eine Kündigung bekommen habe?!
Natürlich nicht.
Solche Gedanken - sind pure Konditionierung. Und sowas läßt sich zum Glück recht schnell erkennen - wenn mensch schon genug geübt hat, diese als solche zu registrieren. Pure Energieverschwendung.

Manchmal geht mir auch der Arsch auf Grundeis - weil ich mich habe rufen lassen von etwas - was noch gar nicht zu sehen ist. Nur war der Ruf so klar - daß er überhaupt nicht mehr zu überhören war.

Schau ich also mal. Erst mal ins Jetzt - und dann auch wieder nach vorn.

Wichtig war mir heute - die restlichen Dinge abzugeben - und dann auch noch eine Trennung im Wohlwollen.                       

Freitag, 20. Februar 2015

Isch liebe die .....

... und danke den Göttern, daß sie mich zu ihr geführt haben - 
mit ganz weit offenen Lauschern - 
und immer wieder ganz breitem Grinsen, Lachen -
ob soviel lebendigem, kraftvollem Klang!

In einer Sprache - von der ich kein Wort verstehe  - die ich aber sehr mag und ... vermutlich ist es sogar ein Segen, nicht die Worte mittels des Verstandes in irgendwelche Bahnen zu leiten.

Und immer wieder tut sie es:
Die Waisen und Weisen vom Himmel und aus der Erde holen - guckst Du die Gestik und Mimik!
Und dann - in Fülle nach Midgard bringend. 
Gesegnet.
Und: Wunderbar!

Ach ja - dies noch:
Mit der einfachen und heilkräftigen Medizin dieser Klanggöttin - wären hierzulande eine Menge Ärzte und Psychologen - zügig - arbeitslos.

Und es gibt nicht nur eine - aber jede ist ganz besonders.
Hier fällt mir auch Ida Kelarova gleich wieder ein.

Ay - que lindo !!! - würden die Südamerikaner dazu ausrufen - zu recht.

Ganz ehrlich - der sogenannte "Westen"  - hat nicht mal den Schimmer einer Ahnung - wie degeneriert er bereits ist. Zu "Pop"- Corn und Hamburgern verwurstet. Die Musik dito - alles eine hirngewaschene Einheitswichse.

Was mir bis heute nicht gelingt - nie gelungen ist - ist dies:
Jeden Tag nicht nur einmal zu lachen - sondern auch zu weinen.
Bzw. - dies voneinander zu trennen.

So sagen es die Menschen im Osten - soll es sein - um Mensch zu sein und zu bleiben: Jeden Tag lachen und weinen.

Erst jetzt weiß ich: Ich kann´s nicht "trennen". Es gehört - zusammen.

Nur sehr wenige Male im Leben überhaupt - habe ich geweint, ohne gleichzeitig dabei  zu lachen.
Es waren sehr seltene Momente - wo das Eine nicht mit dem Anderen zusammenging. 

Wenn überhaupt - weine ich nur aus "Angerührtheit" -  und dann eben wieder mit einem Lächeln dazu. Ist aber sicher nicht verkehrt - denn so kommt immer gleich beides zusammen.
Und so betrachtet - bin ich ganz pudelgesund!
Und kriege es doch hin - Mensch zu sein und zu bleiben - an fast jedem Tag ....

Immer wieder die alte Frage ...

... wohin gebe ich meine Aufmerksamkeit?
Und - was geschieht daraufhin?
Macht es einen Unterschied in der Welt?

Nun - rein persönlich - bin ich gerade dabei, meine Aufmerksamkeit wieder dorthin zu lenken, wo ich merke, es tut mir gut. Spürbar.

Dennoch - schweifen meine Gedanken manches Mal in die Menschenwelt.
Und schaue ich mir auch hier und da etwas an - was gerade an anderem Ort geschieht.

Eben - zwei kurze Videos aus der Ukraine.
Wo immer noch Krieg ist.

Gegen die "einfachen Menschen" gerichtet - die nichts anderes für sich wünschen, als Menschen anderswo: Dieses Leben in größtmöglichem Frieden zu leben.

Was ihnen verwehrt ist gerade - weil das uralte "Spiel" von wenigen gespielt wird - an die scheinbaren Schätze der Anderen gelangen zu wollen.

Die Ukraine ist hierbei lediglich ein "Brückenkopf" (ist das Militärjargon? - woher habe ich sowas nur ...) - denn sie wollen wie immer gleich ganz Russland - hinterher.
Also - das "Gold der Erde" - welches sich unter Mütterchen Russlands Schoß befindet.
Die Menschen sind ja eh egal.
Vielleicht denken die ja etwa so: "Menschenmaterial - wächst eh nach."?

Gibt es also sowas wie "gute Nachrichten aus dem Krieg?"
Ich schaute mir diesen sehr kurzen Beitrag mitsamt Übersetzung ins Deutsche an - und dachte: Dies ist wohl eine solche. Wenn Soldaten, die gegeneinander kämpfen, sich nach einer entschiedenen "Schlacht"  wenigstens (wieder) menschlich verhalten - und nicht noch mehr Krieg und Hass draufsetzen.

Und auch dies ist menschlich - finde ich - was ich hier von den Soldaten vernahm, die zum großen Teil nie zuvor solche sein wollten. Aber sich eben entscheiden müssen gerade - für sich selbst - was sie tun oder lassen. Ob sie für sich selbst und ihre Kinder kämpfen - gegen die Zecken, die schon auf dem ganzen Planeten alles befallen haben - oder eben nicht.

Mit "frommen Gebeten" oder "Licht und Liebe" kommt ein Mensch halt in gewissen Situationen nicht wirklich weiter - in der knallharten Materie.

Ich finde diese Menschen sehr tapfer und mutig - und staune schon eine Weile - wie widerstandsfähig und entschlossen sie sind - sich gegen das blutsaugende Ungeziefer zu wehren.
Und: "Pazifismus"  ist eine ganz nette Theorie - solange man sich nicht konkret entscheiden muß.

Was ich nicht in Ordnung finde -  ist der geschleuderte Fluch der Frau am Anfang - die Poroschenkos Nachkommen bis ins siebte Glied verflucht. Das - war früher so Usus. Aber - ehrlich - was können eventuelle Nachkommen dieses Despoten dafür, so einen Vorfahren zu haben?
Na jut - daß mensch sich um solche Feinheiten nicht kümmert, wenn er gerade fast erschossen worden ist, ist auch verständlich. 

Was die Menschen der Ostukraine dort auszukämpfen bereit sind - davor habe ich einen Heiden-Respekt!
Und - letztlich tun sie es für alle. Nur, daß es lange nicht alle wissen.
Und der Bauarbeiter im Video spricht es ja auch aus: Ihr habt Euch eh schon längst aufgegeben und selbst verraten  - da im Westen.  Ja - da hat er wohl recht - jedenfalls großenteils

Ich - werde jetzt vorerst weiter beten und Segen rüberschicken. Licht und Liebe auch - und lauter solches "Handwerkszeugs". Auf daß die Menschen so schnell als möglich wieder - in Frieden leben können.
Und auf das diese verrückte Spezies - doch noch weise werden möge.