Donnerstag, 17. April 2014

Immer wieder sag ich´s ....

.... bis es vielleicht mal ankommt: "Sie wollen Eure/unsere Energie."
Besser so: Eigentlich ist es denen egal - von wem genau sie die bekommen - aber sie brauchen eben die von Anderen - weil sie sich aus sich selbst heraus nicht zu nähren wissen.
 
Hier - geht´s mal wieder um die Haßerfüllten, die einst hier im Hause weilten.

Und die - kaum, daß der Nachbar wieder zurück ist aus der Frühlingsfrische - wieder auf ihn schießen.
Im Supermarkt hat ihn sein Schatten erwischt und dort so laut angebrüllt - daß für einen Moment lang alle Anwesenden staunend drumherumstanden. Seine Liebste erzählt es mir, als wir uns vorm Haus treffen - und schon wieder stehe ich dort mit ihr und höre mich zum -zigsten Male sagen:
"Sie wollen Euch (uns und Anderen) die Energie rauben."
Ja - aber die bekämen sie ja nicht - sagt diese.
Ich erwidere: "Doch. Gerade jetzt - wo wir beide schon wieder hier stehen und uns über diese unterhalten - bekommen sie sie. Und dabei spielt es überhaupt keine Rolle - ob sie das direkt mitbekommen - oder nicht."
Ein wortloses Nicken gegenüber ....

Wundere mich manchmal - wie oft ich hier schon über solche "energetischen Dinge" gesprochen habe - was ich gar nicht oft tue - ohne etwa für ballaballa erklärt zu werden. Obwohl es heute kurz davor war - zumal einer der vielen Brüder der neuen Nachbarin ein "Schamane" ist - zu dem sie keinerlei Kontakt pflegt seit vielen Jahren - wie ich auf meine Frage erfuhr - ob der her auch mal aufkreuzt demnächst.

Energieentzug heißt: Ihnen wirklich keine mehr zu geben - also nicht einmal mehr über diese nachzudenken und/oder zu sprechen - das lohnt sich eh nicht. Was auch noch gesund ist - ist Lachen.
Tun wir dann auch - als wir gemeinsam durch den Garten schlendern und nochmal den abgebauten Zaun betrachten.  Am Samstag kommt ein neuer hin - die beiden Männer hier im Hause werden den gemeinsam setzen. Hoch - und blickdicht. Die mögen sich eh sehr gut leiden - alle viere - und das fühlt sich schon mal ganz anders an als noch vor wenigen Wochen.
Die Pflanzen rund ums Haus - gedeihen ebenfalls ganz anders als noch im vergangenen Jahr.
Und ich sage - ist ja kein Wunder - die kriegen das schließlich auch alles mit - und sind sicher auch froh, nun hier endlich wieder Frieden zu haben.

Der Nachbar hätte mehr als genug Anlaß und Situationen - um den Irren wegen Nachstellung, Bedrohungen und Beleidungen auf offiziellem Wege anzuklagen. Will aber nicht wirklich - denkt auch daran, daß das teuer wird.
Ich glaube - das ist nicht wirklich der Grund. Wäre das alles gar nicht mehr erträglich - wäre Geld sicher der letzte Grund - um es nicht zu tun.
Ich glaube eher - es gibt einen sehr starken Wunsch in vielen von uns Menschen - nach Seelenfrieden und daher die Tendenz zur Vermeidung von offenen Konflikten.
Und ich glaube - der seltsam Attackierte hat inzwischen eine ganze Menge - über sich selbst gelernt. Geht inzwischen schon ganz anders mit all dem Wahnsinn um - als noch vor zwei Jahren.  Erheblich ruhiger.

Neulich - als ich abends nach Hause kam und in die lange Einfahrt hier zum Haus einbog - sah ich die Haßerfüllten nochmals nach langer Zeit wieder. Sie bearbeiteten das Grüne vorm Haus, welches umgebaut wird und in dem eine der Clanschwestern noch mit ihrem Sohn weilt. 
Kurz - wurde mir fast übel bei ihrem Anblick.
Dummheit und Haß - sind eine schwarz-gallige Mischung.

Eines der Kinder machte mir scheinbar sehr mutig vor all den häßlichen Erwachsenen eine "lange Nase" - und rief mir sowas wie "Bääähhhhh ...." zu. Ich hörte noch - wie sie zurückgerufen wurden - beide Kinder. Und dachte - arme, an sich unschuldige Schweine, denen immer mehr sinnfreier Haß beigebracht wird.  Uralte Rollen - innerhalb des Clans - die von ihnen weitergetragen werden sollen. Und es fruchtet offenbar.
Bin fast sicher - wenn ich diesen Scheinmutigen mal wieder alleine treffe - wird er sich vermutlich noch freuen, wenn ich ihn einfach nett grüße.

Als ich also an denen vorbeifuhr und sie nach langer Zeit mal wieder erblickte - war ich einfach  nur dankbar, daß sie weg sind. Und hatte keine Ahnung mehr - wie ich diese mehr als häßliche Zeit hier im Haus einst überhaupt überstanden habe.

Heute erfahre ich, daß die letzte der Schwestern nun auch auszieht. "Zur Mutter rüber? frage ich. Nein - ins Nachbardorf. Aha! Sehr gut. Wieder ein gutes Stück mehr Distanz.

Und dann - höre ich mich selbst etwas überrascht noch das sagen - was mir neulich ganz plötzlich in den Sinn kam - zur verbleibenden Clanmutter, die vom Haß zerfressen, hysterisch und absurd verlogen ist: "Das - wird eh das Leben regeln. Sie wird eines Tages daran sterben. Kann gut sein - daß es nicht mehr allzulange dauert."

Früher mal hätte man mich vermutlich dafür als Hägse verbrannt.
Aber - manchmal scheinen so seltsam klare Bilder auf.
Und meistens - spreche ich ja auch gar nicht darüber.
Nur hier - hier war´s nötig.
Habe selten soviel angestauten Spuk abziehen sehen - wie hier  .....
(ne - stimmt gar nicht - habe es schon oft gesehen - nur immer anders)
und aktuell - gibt es nur noch lächerliche Restbestände.
Und die - werden schon alleine durch die üppig blühenden Pflanzen bereinigt. 

Übrigens - kein Scherz - war´s ganz wichtig einst im Herbst - hier in einem der Beete wilde und starke Kräuter zu setzen. Die übrigens gerade ebenfalls üppigst gedeihen .... Seit diese da sind - haben sich die Ereignisse - und leider auch die vielen neuen Baustellen - überschlagen.

Und ich - bin weder angekommen - noch schon wieder gegangen.
Das ist halt so - seit einem halben Jahrhundert - finde ich mich immer wieder auf der Durchreise.
Allerdings - habe ich heute was angemeldet für die Zeit, in der ich noch hier weile:
"Hände weg von meinem Kräuterbeet!"

 Die Nachbarin wollte gerne mal wieder Tomaten pflanzen - und ich sage - da ist kein Platz in diesem Beet dafür - das mußt Du woanders machen.
Ja - dann eben im nöchsten Jahr ... meint sie.
Und ich erwidere: Solange ich hier noch bin - willst Du doch nicht wirklich an dieses Kräuterbeet gehen?!!! Das beginnt ja gerade erst - zu gedeihen. Und - diese Kräuter sind nicht dazu da - einfach mal eben wieder ausgerissen zu werden. Das - kannst Du ja tun, wenn ich wieder weg bin. Aber vorher - doch nicht."

Die Minze - eine Merkurpflanze - wuchert wie ein kleiner Urwald.
So kräftig und gesund - aus sich selbst heraus.
Kostbar - wie Gold. 
Dazu gibt´s Majoran, feine Zitronenmelisse und Rosmarin.
Lavendel ..... Schönheit - die nicht zum Essen taugt.
Würde ja noch gerne mehr pflanzen .... wenn ich wüßte, das ich bleibe.
Ich werde aber nicht bleiben - soviel ist klar.

Das Beste an den Pflanzen - an den Kräutern wie an den wunderschönen Tulpen und Narzissen, die ich da im Herbst lediglich kurz in die Erde eingezwiebelt habe - sie brauchen den Menschen kaum. Bislang - gar nicht. Vielleicht mal im Hochsommer - um ihnen ein wenig Wasser zu bringen. Alles Andere - geschieht aus ihnen selbst heraus. Sie nähren sich - aus sich selbst. Und gedeihen auf diese Weise - üppig.

Gründonnerstagsmorgen und: Über Grundstückskäufe ....

.... der sich selbst ermächtigenden "Entscheidungsträger" vernehme ich etwas. Die "Mutti" soll sich schon mal was Hübsches in Paraguay gekauft haben. Falls es stimmt - spricht es wohl für sich. Und dafür - wie weit es inzwischen schon ist mit dem Zerbröseln von Rom.

Also - dieses viele Gerede von vielen "Spezialisten" aller Couleur in der vergangenen Jahren, die immer wieder "vom Untergang des Finanzsystems" verkünden, aber doch nichts Genaues wissen ....  hat eigentlich nicht soviel Aussagekraft - zumal ja jeder was Anderes sagt. Aber - wenn die Ratten schon mal Vorsorge treffen für den Tag, an dem sie das sinkende Schiff verlassen müssen - dann ist das wohl ein recht interessanter Hinweis

Und - was hat das alles mit meinem Leben zu tun?
Nach einem halben Jahrhundert - habe ich wohl zuviel fluoridiertes Zeug zu mir genommen - und hat sich allzu viel Gleichgültigkeit eingestellt - gegen das ewige Gelärme von KriegstreiberInnen und Pfründesicherern.
Etwas in mir - weigert sich, nach vielen Jahrtausenden immer wieder der gleichen Kriegshetze meine Aufmerksamkeit zu geben. Etwas - hat sich quasi ein Stück weit gelöst vom Erdboden - und betrachtet den Gang der Welt temporär aus der Vogelperspektive - alle Zeiten überblickend - weit über die Jetztzeit hinaus.
Seltsame Gedanken tauchen auf, wie: Dein Leben war immer gut. Niemals hat es Dich  wirklich berührt - was alles an Verrücktem in der Welt vor sich ging. Etwas - ist völlig unberührt davon. Und dieses Etwas - hat kein Interesse an den unzähligen Kriegen dieser Welt. An den Machenschaften von temporär Machthabenen.
Nicht einmal an den Machenschaften von seltsamen, haßerfüllten Menschen, die einst hier im Hause wohnten.
Etwas - ist völlig unberührt und herrlich naiv - quasi unschuldig.
Etwas sagte heute morgen: Mach Dir keine Sorgen - Du bist vollkommen - und hast noch nie jemandem etwas zuleide getan. Und - paradoxerweise? - gilt das Gleiche für alle - auch für "Muttis" und andere ko(s)mische Wesen.

An einem weiteren, üppigen Gründonnerstagsmorgen sagte es auch: "Bleib so! Völlig unbeschwert und frei vom Gang der Welt". Aber das - war schon wieder diese kosmische Witz - der sich über sich selbst wegwarf, im Wissen, das nichts bleiben kann. Und - vielleicht noch dies - daher auch nicht allzu ernst genommen werden will.

Die "Schattenwirtschaft" .....

.... das ist ein Witz, ja?
Nein - die meinen das schon ernst.
Aber - es ist doch ein Witz - und ich gestehe - da kann ich nur noch lachen.

Ab September 2014 sollen laut "EU-Beschluß" die Einnahmen der so niedlich betitelten "Schattenwirtschaft" jeweils in die "Bruttinlandsprodukte" (kurz BIP) eingerechnet werden.
Das sind die Einnahmen aus Waffenschmuggel, Drogenhandel, Prostitution und anderen dubiosen "Geschäften", wie Sklavenarbeit am Bau, die bisher als illegal galten. Übrigens - am meisten bringt hier "illegale Ölentsorgung". Das darf mensch sich auch mal im Hirn zerschmelzen lassen.

Die Zahlen müsen allerdings geschätzt werden, da die entsprechenden Geschäftsleute natürlich keine brauchbare Steuererklärung für diese Betriebszweige abgeben.

Ja, ich muß schon seit drei Tagen lachen, wenn ich daran denke.
Gehört habe ich es hier vom Herrn Dirk Müller neulich (gleich am Anfang)
und hier - unter vielem Anderen -
in den Tagesenergien 54 - in denen Alexander Wagandt noch dazu anmerkt, daß es eine "Wachstumsverpflichtung" von je drei Prozent per anno gibt - und da man es woanders nicht mehr rauspressen kann, wird nun also dieses Geld miteingerechnet. Dann stimmten die Zahlen wieder.

Ein Irrenhaus. Lauter Wahnsinnige.
Also nicht nur die selbsternannten "Leistungs- und EntscheidungsträgerInnen" - sondern wir alle, die wir bei sowas nicht mal mehr mit der Wimper zucken. Liegt es vielleicht an der Überflutung mit immer mehr Absurditäten? Ich weiß es nicht ... War ja schon absurd genung - daß die ihre kollosalen Flops mal eben in sogenannte "Bad Banks" verschoben haben -die auch mit ins BIP eingerechnet werden.

Alles in Allem - immer mehr Bankrotterklärungen.
Naja - es sind ja auch de facto schon lange alle vielschichtig bankrott.

Ich frage mich nur - was die Kinder noch so mitnehmen sollen für´s Leben - also an "Werten".
In einer Zeit des akuten Werteverfalls. Und das ist sicher nicht (nur) finanziell gemeint.

So langsam - fühle ich mich wie eine Art selten gewordener Dinosaurier .... in der "Gesellschaft".
Die paar recht einfachen Werte- die ich so schätze - scheinen stark überaltert zu sein.
Und die Menschenwelt - wie sie auf dem Kopf steht - stimmt mich doch häufig sehr befremdlich.
Die Erde selbst - nicht.
Vielleicht wird sie sich eines Tages einfach mal kräftig schütteln - und den schlimmsten Parasiten einfach abwerfen.
Dann - entsteht was Neues.
Hoffentlich - was Intelligentes.

Dienstag, 15. April 2014

Komisch manchmal .....

.... in diesem Job - über den es im Wesentlichen nichts Neues mehr zu berichten gibt.
Komisch - daß sich in manchen Phasen solche Menschen häufen, die sich - für mich völlig überraschend - bei mir bedanken für eine so schöne Fahrt und mir sogar die Hand freundlich zum Abschied reichen - obwohl ich oft nichts mehr oder nur noch wenig sage.

Sogar solche - die mich ungebeten mit ihrem Müll zuquasseln - entschuldigen sich manchmal dafür. Vermutlich ist es ihnen unangenehm - wenn sie es doch noch merken, daß es mich nicht die Bohne interessiert, was sie da um sich werfen wollen.
Gestern morgen entschuldigte sich eine Dame bei mir - die mir auf einer sehr kurzen Fahrt die Ohren zunüllen wollte mit solchem belanglosem Zeugs wie "Busfahrplänen". Ich erwiderte: Sie brauchen sich nicht zu entschuldigen - es ist einfach nur so: Ich habe dazu nichts zu sagen.

Eine Andere am gleichen Tag: Ach - Entschuldigung - ich bin jetzt auch wieder still ......
Die hat wirklich ohne Unterlaß geredet - ohne Punkt und Komma - offenbar lange Angestautes - von lauter Dingen, die ich nicht wissen wollte. Als ich sie etwas fragte - was ich schon eher wissen wollte - bekam ich keinerlei konkrete Antwort und dafür quasi ihre Lebensgeschichte und - themen in drei Minuten um die Ohren gehauen. Ich meinte: Oh - Sie können gerne weitererzählen - es ist nur so - daß ich dazu nicht viel zu sagen habe. Sie erzählte weiter .... und ich mußte nichts dazu sagen. Geht auch. Am Ende - hatten wir sogar nochwas gefunden - bei dem wir uns kurz austauschen konnten.

Am Halteplatz fragt mich eine quirlige, lebendige Frau nach dem Fußweg in die Dingsgasse .... ich sage ihr - warten Sie mal kurz - es gibt die Dingsgasse, die Dingsstraße und den Dingswall ...... bevor ich da jetzt was durcheinanderwerfe und Ihnen was Falsches sage - gucke ich eben noch mal auf dem Navi nach.
Sie steht am Auto und schaut gebannt mit auf den Navi - der für mich völlig normal ist und wie eine Art Stadtplan funktioniert - aber für viele Andere ist er eher neu und faszinierend. Sie verkündet ebenfalls ihre Begeisterung über diese Technik.
Und - ihre Tante sei auch mal Taxi gefahren. Nachts ..... Sie selbst hat auch schon mal überlegt - Taxi zu fahren. Ich schaue sie an und gebe meine herzliche Standard-Empfehlung für solche Nostalgie-Anfälle: "Tun Sie´s nicht! Lassen Sie es einfach sein. Ich kann das weiterhin von ganzem Herzen nur Allen abraten."
(Oder so - sag ich aber gar nicht mehr: Wenn Du finanziell keine Nöte hast - dann tu´s halt ruhig - für den reinem Erfahrungswert. Und für eine Weile. Nebenher .... Aber - tu es nicht für Geld. Das - wird sich nicht rentieren.)

Sie läßt sich gerne überzeugen - und bedankt sich dann - für mich erstaunlich - herzlich - für so ein "gutes, nettes  Gespräch" ??? Naja - warum auch nicht - ist ja immer noch schön, sich in der großen Stadt freundlich zu begegnen. Nur - in jüngster Zeit bin ich manchmal überrascht - auf so erfreute Reaktionen zu treffen. Für eigentlich nichts.

Und: Auf immer weniger von diesen Arschengeln - wie ich sie früher mal erheblich öfter erlebte.

"Sind Sie frei?" ....

.... was für eine Frage!
"Ja - ich bin frei." lautet meine Antwort auf die oft gestellte Frage der Kundschaft.
Klare Sache - keine Fragen. Kann losgehen ....

Und schon - beginnt die Unfreiheit. Ich bin ja nicht die, die über das Fahrziel entscheidet. Und ich würde ja auch keinen weiteren Tag meines Lebens in einer elfenbeinfarbenen Limousine verbringen - würden sich andere, brauchbare Optionen auftun. Auch sonst bin ich manches Mal unfrei im Leben - was meine Wünsche betrifft.Der Alltag will "strukturiert" werden, Dinge wollen erledigt, der Körper will gewaschen und gefüttert sein usw.
Ich bin nicht einmal frei, darüber zu entscheiden, ob ich bestimmte Rechnungen tatsächlich begleichen will - oder halt nicht. Ich kann zwar aufbegehren gegen einen sinnfreien "Bußgeldbescheid" zum Beispiel einer Zentrale, die da behauptet, ich hätte einen Auftrag nicht ordentlich ausgeführt - aber was dabei rauskommt, vermag ich nicht vorherzusagen.  Ich kann auch weiterhin die Zahlungsaufforderungen zu einer Zwangsgebühren-Abgabe ignorieren - aber wie es ausgeht - weiß ich nicht vorher.
Selbst, wenn ich alles Geld der Welt hätte - wäre ich noch nicht unbedingt frei, die Welt zu bereisen, wie es mir gefällt. Es könnte mir durchaus die Einreise in manche Länder verweigert werden - einfach so.
Und so weiter ..... es gibt unzählige Beispiele für die Unfreiheit im Alltag.

Und doch - ist es eine gute Frage: "Sind Sie frei?"
Denn - inmitten aller Unfreiheiten - weiß ich: Ja - ich bin frei.
Frei von allen scheinbaren Zwängen.
Nur - ich vergesse es immer wieder mal.
Wenn ich lediglich auf der materiellen Ebene schaue - vergesse ich es schnell.
Es gibt aber noch eine andere, die mensch nicht so leicht sieht und oft übersieht.
Und auf dieser - bin ich und sind auch alle Anderen - frei.

Eine treffliche Erinnerung also - diese amüsante Frage, wenn ich da mit der Limousine an der Spitze stehe und die Leute freundlich die Floskel einwerfen "Sind Sie frei?"

Donnerstag, 10. April 2014

Über das Glück - Kuhfladen einzusammeln ....

... lese ich gerade bei der Nachbarin - und über die Option eines geglückten Sterbens. 
Wenige Minuten zuvor dachte ich noch: Wo sind eigentlich meine Kühe in diesem Frühjahr?
Wird´s nicht langsam Zeit - die Weide blüht und gedeiht schon mit köstlichstem Blumenfutter.

Glücklich und zufrieden, einverstanden sterben - beschäftigt mich schon eine ganze Weile.
Etwa seit fünfzig Jahren .... haha. Immer wieder - anders.
Und eben erschienen noch diese zwei blumigen Zeilen dazu:
"Sie hält nichts zurück vom Leben;
daher ist sie zum Sterben bereit."

Neinnein - ich möchte nicht unbedingt sterben. Kann gerne noch eine Weile reisen.
Jeden Morgen staune ich neu - wieder aufzuwachen - und immer wieder anders "gestimmt" - mit all diesen Sinnen.
Ich werde ja ohnehin nicht sterben. Was soll denn da auch sterben? Ich weiß ja nicht mal - wo es herkam.

Was mir vielmehr am Herzen liegt - ist, diese vielen unnützen Vor-stellungen vom Sterben loszulassen und den Tod einfach als eine weitere Station auf der Reise zu sehen.  Eine ungewisse Reise von Geburt an - nur der Tod scheint eine Art Gewißheit zu bleiben. Aber nicht etwa - das Ende der Reise.

Manchmal bekomme ich einen Gruß im Traum - von den vielen bereits Rübergegangenen - die nie gestorben sind.
Heute morgen noch - dachte ich an diese. Und daran - daß sie es alle bestens gemeistert haben.

Ratter, rappel, hämmer ...

.... Großbaustellenalarm. Ausgerechnet hier - wo ich so gar nicht damit gerechnet hätte, daß ich mal wieder von Baustellen umzingelt werden könnte. Wieder so ein komischer, kosmischer Witz.

Neben dem Haus, welches aufgestockt und ausgebaut wird - steht seit ein paar Tagen ein Typ mit einem Preßlufthammer auf einem "Stromhäuschen" und preßlufthämmert den ganzen Tag vor sich hin.
Was der wohl nachts träumt? .....

Gestern rückt dazu noch ein Bagger auf dem Spielplatz an - und baggert laut den Sand aus.
Ich bin kurz schockiert - wegen diesem Mädchen, welches dort jeden Tag viele Stunden schaukelt. Was wird sie wohl dazu sagen - wenn sie nach Hause kommt - und die ihre Schaukel weggebaggert haben?
Nach ein paar Stunden sehe ich - die scheinen nur neuen Sand einzubringen in Kürze. Und - die müssen diese Spielgeräte immer mal wieder überprüfen - ob diese ein gutes Fundament haben und fest stehen.

Sehe noch ein paar Kindernasen, die beobachten, was die Männer da mit ihrem Spielplatz anstellen. Hier gibt´s eine Familie mit 11 Kindern - heißt es. Und diese wird mit dem eher nicht netten Kosewort "Die Flodders" bedacht. So ändern sich die Zeiten - was früher mal normal war - große Familien mit vielen vielen Kindern - gilt heute in einer seltsamen Automatik gleich schon als "asozial", zumindest als außergewöhnlich.

Ich denke mal - die meisten der Kinder auf dem Spielplatz sind die Kinder der "Flodders" - die ich gar nicht kenne. Ich weiß nicht einmal - in welchem Haus die wohnen. Nur manchmal amüsiere ich mich köstlich über die ganz Kleinen und recht Wilden, die da auf ihren Rädchen durch die Siedlung zischen - völlig unerschrocken noch und wagemutig. Mit teils "ernsten" und entschlossenen Mienen. Noch zu jung - um schon mit sinnfreier Schuld beladen zu sein.

Einmal kamen sie hier zu fünfen hoch, an Helloween. Ich hatte nichts da - also gab ich ihnen jeweils einen Euro. Den Kleinsten hatte ich völlig übersehen .... und am meisten erstaunte mich, daß die sich richtig freuten und geradezu dankbar schienen - daß ihnen jemand geöffnet und was gegeben hat.

Neulich sprach ich sie an, weil sie mit ihren Rädern da standen - wo ich die Mülltonnen hinstellen wollte. Nette Kinder. Und kooperativ. Noch viel freier - als die von Mutti und Vati im "SUV" herumgekarrten Stadtkinder - die schon lange nicht mehr auf den Straßen spielen.

Manchmal kann ihr Geschrei auf dem Spielplatz auch ein wenig nerven. Allerdings - ist mir ihr "Lärm" doch erheblich lieber als der von den Maschinen gerade. Und manches Mal muß ich auch lachen über die Geräuschkulisse, die sie aufwirbeln - besonders, wenn sie sich über irgendwas totlachen.

Wäre ich Stadt-Gestalterin - würde ich Altenheime und Kinderspielplätze jeweils örtlich zusammenlegen. Das Gekicher der Kinder ist nämlich sehr heilsames, lebendiges Balsam. Die manchmal vorhandene Ruhe und Gelassenheit der Alten - ebenso. Außerdem könnten sich ja auch Freundschaften entwickeln - zwischen den Alten und den Jungen. Und vielleicht wäre fast immer jemand da - für die Kinder.

Als ich kurz den Schmerz verspüre über den scheinbaren Abbau der Schaukel, der ja dann doch nicht stattfand - erinnerte ich mich wieder an einstigen eigenen Kinderschmerz. Als ich aus der Schule kam - hatten die Erwachsenen meine Katze weggegeben. Sie hatten mir nichts davon gesagt - und diese einfach weggebracht - nach etwa einem halben Jahr. Brutal. Und wieso? Naja - die Mutter mochte es nicht, wenn die Katze an ihren Nylons kratzte .....
Ich rächte mich mit tiefer Verachtung für soviel Dummheit und Ignoranz.
Viel mehr Optionen gab´s nicht .... zum sofortigen, konsequenten Ausziehen war ich noch zu jung.
Aber - verdient hätten sie´s gehabt dafür - daß ich sie auf der Stelle verlasse.

Mit 18 war ich dann auch weg. Und wieder mal "betrogen" von der Mutter, die mir seit zwei Jahren verheimlichte, daß ich eine Halbwaisenrente bekam - 1.000 DM im Monat waren es - seit dem Tod des Vaters. Meine Schwester steckte es mir - und ratzfatz zog ich aus, nachdem ich es erfahren hatte. Sofort war meine eigene Wohnung da - und die Mutter erfuhr es erst, als sie von einem kurzen Urlaub zurückkam. Sie stand vor vollendeten Tatsachen - so wie ich einst, als sie meine Katze weggebracht hatten.

An sowas erinnerte ich mich also gestern - wegen einer Schaukel.
Vergeben ist das alles schon längst - aber "verstanden" habe ich es im Grunde nie.
Also - wieso Erwachsene den Kindern einfach ein Stück ihres Herzens herausreißen - ohne danach zu fragen.

Es gibt zwar eine Theorie dazu - die besagt - daß kompletter Unsinn nur selten als solcher erkannt wird und daher immer wieder fraglos weitergegeben wird an die Nachfolge-Generation - aber diese stellt mich nicht wirklich zufrieden.

Dann doch lieber - immer noch - diese köstliche Theorie - die mich seit vielen Jahren wenigstens höchst erheiternd begleitet:
Es gibt eine Theorie, die besagt, wenn jemals irgendwer genau herausfindet, wozu das Universum da ist und warum es da ist, dann verschwindet es auf der Stelle und wird durch noch etwas Bizarreres und Unbegreiflicheres ersetzt. - Es gibt eine andere Theorie, nach der das schon passiert ist.“ Danke - an Douglas Adams.

Mittwoch, 9. April 2014

Katzenkampf am Morgen ...

.... als ich die Jalousie hochziehe - sichte ich eine sehr kräftige Katze auf dem Flachdach unten. Die - hatte ich noch nicht zuvor gesichtet. Viele andere schon. Die meisten von diesen sind recht wild und nicht etwa "Schmusekatzen".
Jetzt - ergibt sich ein faszinierender Revierkampf - ich stehe regungslos oben am Fenster und beobachte das über vielleicht 15 Minuten, die dieses Drama andauert.

Die Rote kommt herbei - es ist ihr Revier. Setzt zum Sprung an aufs Dach - und verharrt dort stocksteif zunächst im halben Sprung. Halb auf dem Flachdach gelandet - und sie hält sich dort mittels ihrer Vorderpfoten - stocksteif. Was für Muskeln!
Die Andere - macht sich ebenfalls steif wie ein Stock. Zwischen ihnen gibt es einen Abstand von etwa sieben Metern - und keine eilt etwa eilig auf die Andere zu - sie machen sehr kleine Schritte, immer mal gerade höchstens zehn Zentimeter.

Währenddessen geben sie seltsame Geräusche von sich - die nicht von dieser Welt scheinen. 
Knurren und jaulen sich an - aber aus einer seltsamen Tiefe heraus - ganz anders, als Menschenstimmen.
Die Rote - macht noch viel seltsamere Geräusche als der vitale Tiger, der sich da in ihr Revier getraut hat.
Eigentlich - so seltsame Geräusche, daß ich sie fast schon als Verlierer vermute im weitergehenden Geschehen. Abgehakt - fast stotternd. Klingt eher - wie ein alt gewordenes Wesen - bischen heiser und auch kraftlos geworden.
Die eindringende, sehr kraftvolle Getigerte - ist bei voller Stimme.

Ich schaue zu - fast so stocksteif wie die beiden Gegner da unten.  Und hoffe inbrünstig - daß sie sich nicht gleich offen bekämpfen werden - denn das würde zweifelsohne brutal werden.

Als die sich nach vielen Minuten - die eher wie eine kleine Ewigkeit scheinen - sehr nahe gegenüber stehen und sich unablässig während eines sehr langsamen Annäherungstanzes permanent gedroht haben - zieht der Tiger sich plötzlich mit kleinen, vorsichtigen Tatzenschritten zurück ... wandert einfach ab über´s Dach in den großen Garten nebenan .... und die Anspannung löst sich. Die zuvor aufgestellten Haare und buschigen Schwänze - entspannen sich wieder. Die Rote hat offenbar gewonnen - und ihr Revier erfolgreich verteidigt - trotz dünnerer Stimme.
Halleluhjah!

Auch mein Körper entspannt sich wieder - das war wirklich ein Ding!
So ganz anders - unter sich - die "süßen Kätzchen" - als wie wir sie so oft kennen. 
Gar nichts Ent-Spanntes - im Gegenteil -  eine Anspannung der extraordinären Art - jede Faser knallhart und bis zum Bersten angespannt. Dafür braucht es eine Menge bestens durchtrainierter Muskeln.
Solche haben sie ja - die Katzen - können sie zum Bersten anspannen - und andererseits so weich machen und loslassen .... trotztdem immer hellwach dabei.

Freue mich am Morgen - daß die sich nicht wirklich gefetzt haben - das wäre blutig und brutal geworden.
Ein erstaunliches Ritual - wie von einem anderen Planeten.

Arbeit ....

... und längst überlebte "Definitionen" von Arbeit  sind immer öfter mal Thema in der Limousine.
Heute fuhr ich kurz über Land und machte das Radio an - schon erschallt die ewig seinnfreie Litanei der Merklschen: Es ginge schließlich um "Arbeitsplätze" - hier im Zusammenhang mit der sogenannten "Energiewende". Und das - würden ja die Menschen im Lande sicher auch so sehen und einsehen wollen.

Frage ich mich: Was nützt mir denn ein "Arbeitsplatz" - der keine anständige Entlohnung mehr einbringt?
Was soll ich mit so einem Platz - wenn ich gegen die von mir eingebrachte Energie auf Dauer kaum noch meine laufenden Kosten begleichen kann - oder ohnehin schon "system-alimentiert" bin - wie einige Millionen "Aufstocker"? Die zu ihrer eingebrachten Energie auf einem dieser inzwischen wertlosen "Arbeitsplätze" gleich die Botschaft mitgeliefert bekommen - daß ihre Arbeit eh nicht viel Wert hat - sonst würde ja der Ausgleich in Form von Geld stimmen - und keinerlei Alimentierung wäre nötig.

Während also das "System" längst kollabiert ist - hält die Mehrheit der "Verstände" immer noch an längst antiquierten Vorstellungen von Arbeit fest. Und an absurden Theorien wie "Rente mit irgendwas .... - nach 150 Jahren Arbeit Buckelei  für lächerliches Salär".

Soll die Mutter nun 10 Euro im Monat mehr erhalten? Ist das denn gerecht? Blablabla ..... Natürlich ist nichts davon "gerecht" - und ja, sicher sollten Frauen, die jeden Tag viele Stunden mit der Hege und Pflege ihres Nachwuchses und mit dem Haushalten an sich beschäftigt sind - adäquat entlohnt werden. Wie alle Anderen auch. Schließlich arbeiten sie permanent, selbst und ständig. Während die Väter der Kinder den ganzen Tag draußen in der großen Welt unterwegs sind und "Karriere" spielen. Anerkennung ernten - jedenfalls einige.

Und auch für die - die gar nicht "arbeiten" können -  oder es einfach nicht wollen - wäre genug Kohle im Säckel - um sie alle locker mitzunehmen. Wären da nicht diese absurden Vorstellungen - was Arbeit sei. Und - wer da angeblich mehr verdienen soll - als der Mitmensch.

Früher mal gab´s ja fast in jedem Dorf einen "Deppen" - der ganze Arbeit leistete - indem er als Spiegelbild diente für alle die, die sich als "normal(er)" wähnten. Und sich vielleicht manches Mal beim Anblick des Dorfdeppens ein paar Fragen zu ihrer eigenen, daheim praktizierten Inzucht stellen durften.

Höfisches Pendant - der Narr. Ein wenig anders gelagert - aber auch ein formidabler Spiegel - innerhalb des scheinbar Normalen.

Jetzt also - leben wir in solchen Zeiten - in denen Milliarden von einst durchs Leben tragenden "Arbeitsplätzen" bereits brutal in alle die Länder verlagert wurden - in denen die Menschen fast nichts mehr an Lohn bekommen - für sehr harte Arbeit. Im Grunde - tun die nichts anderes, als nur noch zu buckeln - sieben Tage die Woche und locker zehn bis mehr Stunden am Tag. Sklaverei also - de facto.

Die noch verbliebenen hiesigen "Arbeitsplätze" - die noch nicht verlagert wurden an die Ärmsten der Armen - reichen längst nicht mehr für alle. Und dennoch - wird die alte und längst überholte Ideologie  von "Arbeit" weiter sinnlos propagiert. Und immer wieder wird versucht - mit der alten Keule zu winken - von wegen "Arbeitsplätze erhalten"
Also solche - die weit unter einem lächerlichen "Mindestlohn" liegen im Salär - und selbst die, die bei diesem verhöhnenden "Mindestlohn" liegen - reichen nicht wirklich zum Leben.

Kürzer: "Arbeit macht frei".
Das kennen wir doch ganz gut hierzulande.
Da steckt eigentlich - der ganze menschenverachtende Sarkasmus drin.

"Arbeitsplätze erhalten" - heißt übersetzt: Die Preise auf dem Sklavenmarkt weiter nach unten drücken. Zum Beispiel mittels "Zuwanderung von Fachkräften" aus den Ländern des wilden Ostens. 
Die dann vermehrt am Straßenrand stehen und viele Stunden lang verzweifelt das versprochene Paradies suchen - indem sie diese Obdachlosenzeitungen anpreisen. Hörte neulich in einer Dokumentation dazu - daß sie vielleicht am Abend nach vielen Stunden, wenn´s mal richtig gut gelaufen ist, zwanzig Euro in der Tasche haben. In der Regel beleiben sie weit unter zehn Euro - für viele Stunden Arbeit.
Und die dafür - auch noch dankbar sind - denn: Jetzt können sie sich immerhin was zu essen kaufen.

Ist das die Arbeit - die die Menschen brauchen?
Rhetorische Frage .... reine Fragehülse.

Kein mensch braucht überhaupt "Arbeit" - bei der er sich und seine wertvolle Lebenszeit sinnfrei verkauft.
Arbeit - kann was ganz Anderes sein. Und - es ist wirklich an der Zeit - all diese antiquierten Begriffe und Vorstellungen von Arbeit - zuvorderst von "Lohnarbeit" ganz neu zu denken. Der Jetztzeit und ihren Entwicklungen angemessen.

Zuallererst - gehören mal der ganze EU-Apparat und sämtliche "Regierungen" entlassen, ein paar Zehntausende - die den anderen das Leben zur Hölle machen wollen  - mit immer mehr sinnlosen "Vorschriften".  Und: Für alle von diesen gibt es dazu - ganz ohne Sanktionen, also mit dem "großzügigen, vollen Satz" - ein feines Echtlebenspraktikum auf Hartz-IV-Basis für die kommenden drei Jahre.
Die derart eingesparten und bisher sinnfrei verschleuderten Gelder - können sofort wieder in die Entlohnung all der Leistungsträger einfließen - die jeden Tag von neuem dafür sorgen - daß alles fein zusammenläuft.

Natürlich gibt es auch noch ganz andere Lösungen.
Sie müssen nur - gewollt sein.
Dafür wieder braucht es - neue Synapsen und andere Verschaltungen in den Hirnen. 
Der Hirnbereich "Gönnen" muß wieder aktiviert werden.

Wer heute noch an den ganzen Unsinn glaubt - an diese mantra-artig heruntergebeteten Drohungen eines längst kollabierten "Systems" - es könnten womöglich "Arbeitsplätze" wegfallen ..... dem ist nicht zu helfen.

Dienstag, 8. April 2014

Ärzte am Fließband ....

.... wieder mal lauschte ich einem Beitrag - der sehr erhellend war und diese Botschaft erneut mitbrachte: "Ärzte" (???) werden heutzutage dafür bezahlt - daß sie möglichst viele und möglichst teure Operationen durchführen. Für die inzwischen überwiegend privatisierten = privatwirtschaftlich-profit-organisierten  "Krankenhäuser".
Es heißt zwar "Gesundheits-System" - und doch wird der größte Wert auf die Aufrechterhaltung bzw. chronische Etablierung von Krankheiten gelegt - denn diese bringen viel Geld.

Neulich fuhr ich erneut diesen netten Mann - der sich wieder erstaunt über die Taxikosten äußerte .... und wieder sgate ich ihm dazu: Wissen Sie - diese paar Euros für ihre Hin- und Rückfahrt mit dem Taxi - sind lächerlich im Vergleich zu den Kosten für ihre tägliche "Strahlentherapie" - diese kostet nämlich richtig viel Geld. Pro "Bestrahlung" - übrigens mit äußerst morbiden Substanzen - aber das sage ich schon gar nicht mehr.
"Und da gehen nur Sie - 38 Mal hin.  Und Sie sind damit ganz und gar nicht alleine - da werden viele viele Milliarden generiert."

Diese Miliarden, Billiarden - sieht der gar nicht. Er sieht nur das - was er auf dem Taxameter sieht - und was seiner eigenen Wahrnehmung, Lebensrealität entspricht.
Das Taxifahren empfindet er quasi als luxuriös teuer - und das, was da in den Vergiftungs-Apparat geblasen wird - über seine Behandlungen und die von vielen Abertausenden Anderen - realisiert der gar nicht.

Wie soviele Andere auch nicht - die sich völlig unbedacht in die Hände dieser morbiden Apparatschiks begeben.
Die sich von außen mal eben mit "Krebs" diagnostizieren lassen - und dann - angeblich eh schon todkrank - sich noch weiter in die Hände der Schlächter begeben - die damit ein Vermögen verdienen. Mit der Bestrahlung von Menschen - mittels tödlicher Gifte.

Jeden Tag - in immer mehr instrumentalisierten Mühlen.
Und nach ein paar Jahren - kann ich manchen dennoch die gute Botschaft bringen - daß viele vor ihnen diese Attacken dennoch gut überstanden und sogar überlebt haben.

Und - Ja sicher  formuliere ich das anders und positiv gegenüber diesen Menschen.
Ich sage ihnen einfach dies: "Ich habe schon viele "Strahlenpatienten" gefahren in den vergangenen Jahren - und soviele von ihnen - sind wieder völlig gesund und munter nach  Hause gegangen."


Diese "Behandlung" - die mir im Herbst der "Schweinefabrik-Orthopäde" anempfehlen wollte - CT = Computertomografie - hätte ihm und den anderen eine gute Provision eingebracht. Mir - hätte seine Enpfehlung viele weitere Schmerzen eingebracht - und er hätte mich so vor die Wand laufen lassen - im Glauben an die Dummheit der Mehrheit - die tatsächlich noch drei bis sechs Wochen gebrochen weiter durch die Welt läuft - bis sie endlich in eine sinnlose Röhre geschoben werden - um dann zu erfahren - da muß der Rücken operiert werden.
Die Bandscheibe halt.
Is klar - oder?

Lauf mal weitere drei bis sechs Wochen mit eh schon angeschlagenem Knochensystem durch die Gegend - ganz ohne Sofortüberweisung an kundige und wohltuende Physiotherapeuten - und ich garantiere Dir - es wird viel schlimmer werden. Ganz ohne hellseherische Fähigkeiten.

Und das ist das moderne, vielgepriesene "Gesundheitssystem": Teure Apparate- und OP-Medizin - weil das richtig viel Kohle bringt.
Präventive und/oder unterstützende Maßnahmen - werden reglementiert bis zum geht-nicht-mehr .... bürokratisiert auf´s Perverseste .... weil einfach kein vitales Inter-esse daran besteht, Menschen wirklich Gutes zukommen zu lassen.

Übrigens: "Thai-Massage" - die Königin der Massagen - wäre so ein Präventiv-Modell, welches mehr als kostengünstig wäre und vielen (Folge-) Krankheiten vorgreifen könne - für ein vergleichsweise lächerliches Salär im Gegensatz zur irrsinnigen und unsinigen "Apparatemedizin".

Ist aber gar nicht so gewünscht. 

Gewüncht ist - Deine Krankheit. Nicht Deine Gesundheit.
Nur Deine Krankheit - spült Geld in die Kassen derer - die am Siechtum gut verdienen.
Die an Dir gut verdienen.

Und Du - bist so blöde und so geizig - auch noch zu behaupten - daß solche, die anders praktizieren und sanfte Lösungen anwenden - gefälligst auch kein Geld dafür nehmen sollen!

Du wirfst es den Haien in den Rachen - und da fragst Du gar nicht nach.
Also  - bleib so -  und laß Dich fressen von denen.

Bevor Du auch nur mal 50 Euro in andere Möglichkeiten investierst - die vielleicht wirklch helfen können.
Und die Du nicht geben willst - weil ja Jesus angeblich auch immer umsonst geheilt hat.

Genau: Was wirklich gut ist - hat gefälligst umsonst zu sein - und muß verschenkt  werden  - aus purer, reiner Menschenliebe.

Sonst nochwas? Denk mal genau - darüber nach.
Und dann geh weiter zur Chemo .... die kostet Dich ja nichts - hast Du ja bezahlt mittels horrenden Krankenkassen-Beiträgen - hast Du Dir ja redlich verdient ...... und - daß die Leute da alle in Gift-Schutzanzügen arbeiten und Dich in Bleiwesten packen - naja, das iat halt die "moderne Medizin"

Süßes Vergessen .....

...heute fragt mich der kundige Chiron nochmal völlig unverhofft nach den einstigen destruktiven Nachbarn. Hatte ihm vor einigen Wochen etwas dazu erzählt - von abmontierten Jögerzäunen und lauter anderem Unsinn.
Ich staune ..... wieder mal darüber - daß ich seit Wochen nicht ein einziges Mal mehr an diese Kretins gedacht habe - die uns hier einst den Alltag zur Hölle umgestaltet haben. Sage das auch so - wie wunderbar es doch ist - einstigen Horror einfach völlig vergessen zu können.

Nun - im Moment sind die Zielsubjekte ja auch ausgeflogen. Könnte sein - daß irgendwann mal wieder was Absurdes kommt - wenn die wieder hier sind. Die sind schließlich - das seltsame "Bulleye" dieser seltsamen Attacken - immer noch.

Derzeit aber - sehe ich da keinerlei Komplikationen - zumal die "neu Eingezogenen" da so gar nicht zimperlich sind - und dem "lieben Jung" ganz sicher eine Menge Zunder unterm Arsch  anfeuern würden, wenn er nochmal frech und garstig werden würde. Anders gesagt: Im Moment gibt es hier keinerlei verwertbare und abziehbare Energie für die Vampire. Im Gegenteil - niemand nimmt sie überhaupt für wahr - diese Armseligen. Und niemand denkt auch nur an diese - außer wie ich heute nochmal, nachdem ich wegen der freundlichen Nachfrage überhaupt nochmal an diese erinnert werde.

Doch - manchmal habe ich doch noch an die Vampire gedacht. Wenn ich des abends nach Hause komme und mich leise erinnere - an diese seltsam haßerfüllten und destruierenden Zeiten  hier - die ich aber schon lange mental begraben habe. Wenn ich morgens und abends - einfach in Frieden sein kann - und niemand hier in meine Aura fahren will.

Morgen - ist Prozesstermin vor Gericht mit denen - und  ihren einstigen Vermietern. Im Grunde - ist es mir egal - und doch wäre es sicher gar nicht verkehrt, wenn "der liebe Jung" mal so richtig ein paar vor den Bug bekäme.  Einfach - damit er und sein Clan mal die Schnauze - und sich an sich - halten. Hatte ich komplett vergessen - nur der Chiron erinnerte mich heute dran.

Neulich belehrt er mich ....

... dieser Flaschensammler - den ich schon seit vielen Jahren immer wieder sehe am gleichen Halteplatz. Jeden Tag ist er unterwegs, viele Stunden. Ich hätte noch das Licht an an der Limousine. Ja - sag ich - das geht ja heute alles vollautomatisch. Aber der Kollege mit der Nummer soundso - der hätte ihm erzählt - das könne man auch ausschalten. Man müsse sich  nur schlaumachen - wie das geht. Ja - sage ich und lache - ich weiß wohl, wie das geht. Aber das ist jetzt gerade hier meine letzte Fahrt für heute - und solange kann ich das Licht ruhig noch brennen lassen. Aber - danke - für den Hinweis - sage ich noch zu ihm.

Und staune auch mal  wieder darüber - welche "soziale Eselsfunktion" unsereiner Zunft so hat.
Frei zwar - und doch jederzeit für jede(n) und alles ansprechbar. Zum Piepen manchmal ....

Letztlich - war es auch völlig wurscht - was für einen Unsinn wir beide da verbal ausgetauscht hatten - es ging wohl nur darum - sich endlich mal zu begrüßen und  entsprechend wahrzunehmen. Was sich so ergab - weil ich gerade an der Spitze draußen herumturnte - und er gerade am Mülleimer direkt nebenan.

Ich hatte den schon lange beobachtet und mich gefragt, was das wohl für ein Mensch sei. Und ob mein Bild im Geiste - ein nebulöses ist oder vielleicht - wie sich hier rausstellt - ein ganz scharfes. Von einem interessanten und wachem Menschen.

Neulich vernahm ich im Radio eine Buchbesprechung zu den Flaschensammlern und -sammlerinnen in den großen Städten - jemand hat sich auf die Suche gemacht - nach deren Beweggründen - die so unterschiedlich sind, wie die Menschen und das Leben selbst. Titel und Autor - habe ich mir nicht notiert - läßt sich aber sicher finden bei Interesse.
Ich such es jetzt nicht raus - habe genügend von denen jeden Tag im Auge. Und sehe sehr gut - ob es vielleicht Rentner sind - die einem versiegenden Jagdtrieb nachgehen - oder ob es solche sind - die wahrlich bedürftig sind und jeden Cent brauchen.

Neulich bei einem Spiel des hiesigen Fußballclubs beobachtete ich diese vielen Flaschensammler über eine Stunde - in der ich in für mich unerschließbaren Menschenmassen stand mit der Limousine und - Ironie des Schicksals - gerade die ersten Seiten von Gustave Le Bons "Psychologie der Massen" las .....

An diesem einen Mülleimer am Halteplatz erschienen binnen weniger Minuten  etwa fünf FlaschensammlerInnen .... und zogen weiter.
Dann erschien ein weiterer - mit einer anderen Taktik. Er blieb einfach in der Nähe der begehrten Tonne und behielt diese im Blick. Entfernte sich immer mal wieder einige Meter - unauffällig für alle - die nicht Taxileute sind.
Dann kam er wieder nahe - um zu sichten. Gegebenenfalls Beute zu sichern.

Ich beobachtete ihn sehr genau -  aber dezent.
Die haben "uns" ebenso im Blick.
Jedesmal, wenn er an der Tonne stand - zurrte er seine Beutel an seinem Einkaufs-Caddy zurecht, damit diese nicht etwa auf der Erde herumschlenderten. Am Ende - als er endlich ging - schlurften alle seine Beutel gnadenlos über den Boden hinter ihm. Und ich mußte lachen .... über soviel Absurdität.

Als mich eine junge Frau endlich erlöste aus diesem Hexenkessel, die dringend meine Dienste benötigte - sie war gerade mit ihrem Fahrrad von einem Autofahrer umgenietet worden - war  ich schon froh. ... Ah Wahnsinn immer wieder - diese Rudel.

Esels-Seele ....

Was ist eigentlich "ehrlich"?

Was ist das für ein Wort?
Hat wohl was - mit Ehre zu tun - sehe ich gerade.
War mir gar nicht klar.
Und das - ist das Beste am Schreiben - Wörter eröffnen sich aus sich selbst - und in ihrer eigentlichen Bedeutung.

"Ehrlich währt am längsten" - und/oder "Der Ehrliche ist immer der Dumme" .... was ist denn wahr?
Nichts von beidem - ehrlich gesagt.

Es ist nur - eine Frage der Entscheidung - der "Lebensart", die mensch so wählt für sich.
Ehrlich halt - oder verlogen. Wären jetzt die beiden Pole dazu.

Wer kommt besser durch´s Leben heute?
Der "Ehrliche" - wohl nicht so gut - wie der, der keine Hemmungen hat, sich selbst und die Welt auf´s Übelste zu bescheißen. Letztere scheinen erheblich in der Überzahl zu sein.

Manches Mal - geht mir das "Ehrliche" auch einfach gegen den Strich inzwischen - unter sovielen, die nach Strich und Faden bescheißen. Immer zu ihrem Vorteil. Denke dann sowas wie - "Du hast wohl eine falsche Wahl getroffen einst - eine allzu beschwerliche. Wie wäre es mal - zur Abwechslung - mit abgrundtiefer Unehrlichkeit?" 
Kann ja wohl nicht so schwer sein.
Und immerhin - würdest Du Dir Vieles im Leben leisten können - wenn Du anders mitspielen würdest.
Hmmmhhh ....

Scheint so etwas wie eine "Geschmacksfrage" zu sein.
Macht es mir Freude - Andere zu verarschen und über den Tisch zu ziehen?
Ist das vielleicht ein "Erfolgserlebnis"?

Meine Programmierung sagt: Ach ne - laß mal - danke.
Ich gucke mir lieber morgens schuld(en)frei im Spiegel in die Augen.
Bleib ich halt dumm - und ist es halt ein wenig beschwerlicher, was das Materielle betrifft.
Jedenfalls - im Moment.

Und - ist das wahr?
Nein - es stimmt auch nicht.
Den Dümmsten wird manchmal das ganze Himmelreich geschenkt.

So heute morgen auch wieder mir.
Mit den anderen ehrlichen Eseln.

Einer von diesen - knetet mir Schultern und Nacken weich -  unbezahlbar.
Der Nächste - ist seit vier Uhr morgens unterwegs, um bestes und frischestes Gemüse über den Tag den anderen Eseln feilzubieten. Ich hole den allerbesten Spargel bei ihm.

Ein einfaches Leben - ist eingebunden in ehrliche Esel.
Die stur und unbeirrt - vielleicht in etwas wie "Gottvertrauen" - ihren schlichten Tätitgkeiten nachgehen - Tag für Tag - und anderen Eseln damit viel Wohlergehen bereiten.

Ein ehrlicher Esel - bleibt im Grunde gerne ein solcher.
Und solche Gedanken wie "Bescheiß doch auch einfach mal die ganze Welt" .... bleiben echt unenthusiastisch.

Esel ist ja nicht umsonst Esel - stur und zäh, geduldig und wehrhaft.
Mit anderen Eseln im ehrlichen und praktischen Austausch - läßt es sich noch dazu - sehr gut leben.

Ein wahrlicher Esel - der glaubt - "ehrlich" sei wohl schlicht dumm.
So - wie ich es auch manchmal denke inzwischen.
Und doch weiß - daß mir Lüge und Korruption völlig gegen meine Eselsnatur laufen.
Ein Esel - bleibt stur - bei sich und seiner Natur.
Esel - kannst Du nicht kaufen.

Allerdings - sollten Esel sich auch nicht länger bepacken lassen ....
sondern einfach mal kurz mit ihren sehr kräftigen Hufen austreten - wenn wieder diese Schmarotzer kommen.

Ahja - und das noch - zu den Eseln - sie können durchaus sehr genügsam und zufrieden sein.
Wie Kamele .... beide können gut durch Dürren gehen.
Und beide schätze ich -  für ihren störrischen Charakter.
Dafür - daß sie sich nicht beeindrucken lassen von Tand und Zirkus.

Geht´s auch ehrlich - in Zeiten, wo alle so gerne bescheißen?
Ja - geht auch.
Geht alles - und immer weiter.
Und - beides hat seinen Preis -
vermeintliche Ehrlichkeit ebenso -
wie unverfrorene Korruptheit.
Ist eben eine Frage - wie mensch sein Leben gestalten möchte.

Ein Esel baut kein Haus auf Leichenfleisch.
Und die - die ihre Häuser auf Leichenfleisch bauen - verachten die Esel für ihre scheinbare Dummheit, es nicht ebenso zu tun..

Ein Esel - ist kein Rudeltier.
Ein Esel - kann lieben und in Gemeinschaft sein.
Aber - er ist kein Rudeltier. 
Und ein Esel - muß nicht raffen.
Ein Esel - kann alleine über karge Berge gehen - wenn gerade nichts Anderes da ist.
Ein Esel - ist ein ehr-liches, geglücktes Wesen.
Ich bleibe gerne - Eselin.
Könnte mir kaum etwas Besseres vorstellen.

Nostalgie-Anwandlungen ...

... die ich in jüngster Zeit vermehrt bemerke bei mir - Rückschau in meine Kinder- und Jugendzeiten und ein Blick darauf aus der Distanz, wie die Welt sich inzwischen gewandelt hat - sind gar nicht übel, um einen zurück in die Jetztzeit zu katapultieren.

Habe mich erstaunlich oft in letzter Zeit mit Fahrgästen über die vergangenen Zeiten und ihre jeweilige Qualität unterhalten - manches Mal gelacht, wie anders das alles war. Manches eher besser - manches möchte ich auch lieber nicht wieder so haben - in jedem Falle: Anders.

Neulich führte das zu einem kurzen Geistesblitz - der die schlichte Botschaft mit sich brachte: Genieß es doch einfach. Diesen Wechsel der Zeiten - die Veränderung - und sogar die scheinbare Schnelligkeit in all dem.
Genieß auch - diese Technik, die sich scheinbar so rasant entwickelt - nur der Mensch halt nicht. 
Freu Dich einfach - auf das Zeitalter von 3-D-Druckern - und staune Bauklötze, was da noch alles kommen wird. 
Die Smartphone-Zombies - sind nur der Auftakt für weitere abstruse Filme. Demnächst wird wieder alles ganz anders sein - wenn sie wie halbe Roboter mit den Guhgel-Brillen durch die Stadt laufen.
Was für ein Film !!!

Genieße diese kurze Reise - und sie ist kurz - auch 90-jährige bestätigen das immer wieder (auch, das sie sich innerlich jung fühlen) - die nur ein kleiner Strudel im Universum ist, der sich von innen nach außen zerstreut und sich auflöst - wie alles Andere zuvor auch.

Halt Dich weiterhin an einen gesunden Humor - der Dich lachen läßt über all diese Dinge und "Filme", die sich da abspulen. Am letzten Tag, in der letzten Stunde - wird es eh alles ein Witz sein. Ein komischer, kosmischer Witz - und nicht mehr als ein kurzer Augenblick.

Noch eine Eigenschaft ....

... des Menschen, die ihn von anderen Lebewesen abhebt - vielleicht die, die wirklich einzigartig ist - jedenfalls ist mir sowas von anderen Lebewesen nicht bekannt bislang: Massenmord.
Kommt in sinnfreien Kriegen vor, aber auch in scheinbar alltäglichen Bereichen wie dem "Gesundheitswesen" und der "Lebensmittelindustrie".  Bei den beiden letztgenannten Bereichen dauert´s nur länger, bis es sichtbar wird für den Sehsinn - und spürbar.

Vielleicht gibt es ja sowas sogar noch irgendwo in der Biologie - Krebszellen ?!? - aber sicher nicht so häufig, bereitwillig und ignorant - wider besseren Wissens. Fest entschlossen - nichts dazuzulernen.

Der Mensch ist wirklich ein lustiges Tier.